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	<title>La Mancha &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2017 20:14:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>La Mancha &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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		<title>Weniger bekanntes Weinland Spanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 20:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Airén]]></category>
		<category><![CDATA[La Mancha]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Collegiatinnen und Collegiaten, wir laden Sie herzlich ein zu unserer ersten Weinprobe im neuen Jahr: Weniger bekanntes Weinland Spanien am Mittwoch, dem 15. Februar 2017, um 18:30 Uhr im Steigenberger Hotel Bad Homburg, Kaiser-Friedrich-Promenade 69 Das Ende des Baubooms in Spanien mit der folgenden Wirtschafts- und Bankenkrise hat auch dem Weintrinker im Lande die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Collegiatinnen und Collegiaten,<br />
wir laden Sie herzlich ein zu unserer ersten Weinprobe im neuen Jahr:<br />
<strong><br />
Weniger bekanntes Weinland Spanien</strong><br />
am  Mittwoch, dem 15. Februar 2017, um 18:30 Uhr<br />
im Steigenberger Hotel  Bad Homburg, Kaiser-Friedrich-Promenade 69</p>
<p>Das Ende des Baubooms in Spanien mit der folgenden Wirtschafts- und Bankenkrise hat auch dem Weintrinker im Lande die Lust am Genuss verdorben. Der Pro-Kopf-Verbrauch der Spanier an Wein sank von einst über 60 Liter/Jahr auf heute 32 Liter/Jahr, das ist nur etwas mehr als in Deutschland (24 Liter/Jahr). Wenn man den Konsum von reinem Alkohol in Spanien mit anderen europäischen Ländern vergleicht, gibt es keine sehr großen Unterschiede. Während die klassischen Weinländer auch die größten Weinkonsumenten sind, wird in Spanien, dem Land mit der größten Rebfläche der Welt (1,1 Mio ha!), heute mehr Bier als Wein getrunken! Da traditionell über die Hälfte der gesamten spanischen Weinproduktion im Lande selbst konsumiert wurde, musste die radikale Veränderung der Trinkgewohnheiten, zusammen mit den wirtschaftlichen (z.B. einer Arbeitslosenquote von 21,6%) und gesellschaftlichen Problemen massive Folgen für die spanische Weinwirtschaft haben. Der enorme Exportdruck und ein damit verbundener Preiskampf kommt wenigstens den Konsumenten zu Gute. Das beste Preis-/Genussverhältnis beim Wein findet man heute in Spanien!<br />
Einst war Spanien ein reines Weißweinland, aber mit der weltweit zunehmenden Nachfrage nach Rotweinen wurden in den letzten Jahrzehnten vornehmlich rote Reben gepflanzt, und heute sind es ziemlich genau 50 % rote Sorten und 50 % weiße Sorten (zum Vergleich: Deutschland 64 % weiße und 36 % rote Sorten). Wenn man dies auf die gesamte Rebfläche projiziert, wird eine erstaunliche Tatsache deutlich, nämlich dass Spanien heute immer noch der größte Weißweinproduzent der Welt ist. Die Sorte Airén ist mit einer Anbaufläche von gegenwärtig 338.635 ha (zum Vergleich: Riesling in Deutschland: 23.293 ha) die am häufigsten angebaute Rebe der Welt. Sie kommt  praktisch nur in der Mancha, dem Land des Don Quijote, vor, was die enormen Dimensionen des spanischen Weinbaus verdeutlicht. Etwa die Hälfte der Rebflächen im Lande darf die kontrollierte Herkunftsbezeichnung D.O. (Denominación de origen) tragen. Insgesamt 64 D.O.-Gebiete gibt es gegenwärtig. Weinbauregionen wie die Rioja, Ribera del Duero und Navarra sind in Deutschland gut bekannt, während andere und kleinere Gebiete den Sprung ins Rampenlicht noch nicht geschafft haben.<br />
Ziel der Probe „Weniger bekanntes Weinland Spanien“ ist es, einige Geheimtipps von der Iberischen Halbinsel einem kundigen Publikum vorzustellen. Regionen, die abseits des Mainstreams liegen, verfügen häufig über interessante autochthone Rebsorten oder Pflanzungen internationaler Reben, die das spezifische lokale Terroir zum Ausdruck bringen. Die  önologische Reise geht vom galicischen Nordwesten der Halbinsel über das zentrale Hochland Alt- und Neukastiliens zur Mittelmeerküste und in den andalusischen Süden. Es werden Weine der verschiedensten Qualitätsstufen vorgestellt und solche, die als „Autoren-Weine“ keine offizielle Herkunftsbezeichnung tragen und sich als „Super-Reservas“ ins sensorische Gedächtnis vieler Weinfreunde eingeprägt haben. </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Weinprobe, Gäste sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen.<br />
Der Kostenbeitrag für diese Veranstaltung beträgt für Collegiatinnen und Collegiaten 40 €. Gäste bezahlen einen Kostenbeitrag von 50 €. Während der Probe wird ein Tellergericht gereicht.</p>
<p>Bitte melden Sie sich unter der E-Mail-Adresse Gerda.Machau@t-online.de verbindlich an und überweisen Sie bitte den entsprechenden Betrag.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>gez. Dr. Peter Hilgard                              gez. Hans-Joachim Kraus</p>
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		<title>Quijoterien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[La Mancha]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Neukastilien]]></category>
		<category><![CDATA[Quijoterie]]></category>
		<category><![CDATA[Vallegarcia Petit Hipperia]]></category>
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					<description><![CDATA[Quijoterien &#8211; ich mag dieses Wort. Ich stelle mir dabei vor, nach einem langen Arbeitstag mit Meetings, eins nach dem anderen und ohne Pause, und vor allen Dingen ohne konkrete Ergebnisse, kurz gesagt, nach einer Menge Quijoterien, abends ein schönes Glas Vallegarcia Petit Hipperia zu trinken. Nicht nur, dass dieser Wein aus der Mancha kommt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quijoterien &#8211; ich mag dieses Wort. Ich stelle mir dabei vor, nach einem langen Arbeitstag mit Meetings, eins nach dem anderen und ohne Pause, und vor allen Dingen ohne konkrete Ergebnisse, kurz gesagt, nach einer Menge Quijoterien, abends ein schönes Glas Vallegarcia Petit Hipperia zu trinken. Nicht nur, dass <span id="more-621"></span>dieser Wein aus der Mancha kommt, auf dem Etikett ist auch noch ein Pferd abgebildet. Ob es das ist, auf dem Don Quijote gegen die Windmühlen ritt?<br />
Der Vallegarcia Petit Hipperia ist ein frischer, fruchtiger Wein der Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Cabernet Franc, Syrah mit 14,5% Alkohol. Es gibt ihn bei unserem Collegiaten Dr. Hilgard. So kam ich auch auf mein neues Lieblingswort, das ich jetzt öfter einsetzen werde, nämlich in seinem äußerst lesenswerten Blogbeitrag &#8222;<a href="http://lavineria.de/2013/sehr-gut-trinkbar-spanische-landweine/" title="Sehr gut trinkbar: spanische Landweine" target="_blank">Sehr gut trinkbar: spanische Landweine</a>&#8222;. Vielleicht erstelle ich auch mal einen Wikipedia-Eintrag, dort ist &#8222;Quijoterie&#8220; nämlich noch nicht enzyklopädisch erfasst.</p>
<p><a href="http://lavineria.de/" title="La Vineria" target="_blank">Ach ja, den Vallegarcia Petit Hipperia gibt es natürlich auch bei Dr. Hilgard.</a></p>
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		<title>Studienfahrt vom 16. bis 20. Mai 2012 in die Weinbaugebiete von Neukastilien/ La Mancha (Spanien)</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2012/08/studienfahrt-vom-16-bis-20-mai-2012-in-die-weinbaugebiete-von-neukastilien-la-mancha-spanien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Schubäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 18:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[La Mancha]]></category>
		<category><![CDATA[Neukastilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben sie gesehen: die Windmühlen des Don Quijote, auf einem Hügel in der weiten, sanft gewellten Landschaft von La Mancha. Dr. Peter Hilgard und seine Frau Isabel del Olmo führten uns in dieser aufstrebenden Weinregion zu sechs ambitionierten Weingütern.  Ob auf 5 ha Rebfläche oder 400 ha, ob von  jüngeren Reben oder 40 Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben sie gesehen: die Windmühlen des Don Quijote, auf einem Hügel in der weiten, sanft gewellten Landschaft von La Mancha. Dr. Peter Hilgard und seine Frau Isabel del Olmo führten uns in dieser aufstrebenden Weinregion zu sechs ambitionierten Weingütern.  Ob auf 5 ha Rebfläche oder 400 ha, ob von  jüngeren Reben oder 40 Jahre alten, engagierte Kellermeister und Önologen &#8211; darunter bemerkenswert viele  Frauen &#8211; erzeugen  qualitätsvolle Rot- und Weißweine. Die Betriebe sind überwiegend erst in den letzten 20 Jahren entstanden. Inhaber sind teils renommierte Weingüter aus anderen Regionen, teils erfolgreiche spanische Unternehmer. Sie haben mit Hilfe von Experten aufgelassene Landgüter in geeigneten Lagen gekauft und riesige Investitionen in Rebpflanzungen, Kellertechnik und Architektur getätigt. Auffallend auch die klare Marketingstrategie mit Ausrichtung auf den internationalen Markt.</p>
<p>War diese größte spanische Weinregion traditionell für anspruchslose weiße Zechweine für die Bars in Madrid bekannt,  steht sie heute für Qualitätsweine, oft von modernem Typus. Neben den klasischen spanischen Rebsorten Tempranillo und Garnacha werden verbreitet die internationalen Rotweinreben Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah angebaut. Trotz hoher Alkoholgradation (Sonne!) verkosten sich viele Weine angenehm frisch und nicht marmeladig. Dies ist der Höhenlage der Rebflächen zwischen 600 und 1000 Metern ü.M. zu verdanken, die kühle Nächte beschert.</p>
<p>Im folgenden einige Fotoimpressionen von der hervorragend gelungenen Reise:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-490" title="DSC_0004 -3" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0004-3.jpg" alt="" width="600" height="402" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0004-3.jpg 600w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0004-3-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0004-3-300x201.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0004-3-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Alte Garnacha- Reben des Weinguts Las Moradas de San Martin (D.O. Madrid) auf Granitböden mit Sandauflage in 880 m Höhe. Die beiden Weine Las Luces 2008  und Initio 2009 verkosten sich hervorragend.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-491" title="DSC_0031-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0031-2.jpg" alt="" width="629" height="421" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0031-2.jpg 629w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0031-2-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0031-2-300x200.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0031-2-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /></p>
<p>Parador in Almagro, Kloster Santa Catalina aus dem 16. Jh.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-492" title="DSC_0056-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0056-2.jpg" alt="" width="640" height="428" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0056-2.jpg 640w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0056-2-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0056-2-300x200.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0056-2-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Konzentrierte Verkostung in der Kellerei Finca Antigua in Los Hinojosos. Das zum Weinkonzern Martinez Bujanda gehörende Gut erzeugt neben gekonnten roten Cuveeweinen einen ansprechenden Moscatel- Dessertwein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-503" title="DSC_0078-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0078-2.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p>Manuel de la Osa, Chef des 1- Sternerestaurants Rejas in Las Pedronaras. Eine kreative, kunstvolle Küche, basierend auf traditionellen Produkten des Landes, dazu ein feiner Airen- Weisswein aus eigenem Anbau.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-504" title="DSC_0079-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0079-2.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p>Die weiten Rebfelder der Kellerei Dominio Mano al Mano in Alhambra. 300 ha. sind mit über 25 Jahre alten Reben bepflanzt. Handernte, Tischselektion und sorgfältige Kelterung ergeben ausdrucksvolle Rotweine in verschiedenen Preisklassen.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-493" title="DSC_0094-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0094-2.jpg" alt="" width="640" height="428" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0094-2.jpg 640w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0094-2-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0094-2-300x200.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0094-2-400x267.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Weinmacherin und Vertriebsmanagerin im Weingut Pago de Vallegarcia in den Montes de Toledo. Ein hochmodernes 1999 entstandenes Weingut auf 800 m Höhe. 51 ha sind mit Viognier, Cabernet Sauvignon, Syrah und Petit Verdot bestockt. Die Rotweine folgen dem internationalen  &#8222;Mainstream&#8220;, sind aber komplex und sehr gut gemacht. Der Viognier zeigt sich vielschichtig und animierend.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-495" title="DSC_0183-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0183-2.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p>Temperamentvoller Vortrag unserer Gastgeberin in der Bodega  Martue in La Guardia. Versteckt hinter endlosen Weizenfeldern liegt dieses Spitzenweingut mit seinem eleganten Landhaus und seinen gepflegten Rebanlagen. Nuancenreicher Chardonnay und ein großer roter Cuveewein: Martue Especial 2007.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-496" title="DSC_0215-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0215-2.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p>Blick auf die Kulturmetropole Toledo</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-497" title="DSC_0350-2" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC_0350-2.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p>Ergriffen von der überragenden Qualität des Syrah 2007, des Tempranillo 2008 und des Cabernet Sauvignon 2005 im winzigen Weingut Vinedos Cigarral Santa Maria (Pago di Ama ) in Toledo. Produktion von nur 5000 Flaschen im Jahr, die vorrangig in den Restaurants der Familie in Toledo und Madrid getrunken werden. Der Juniorchef überzeugte durch Kompetenz und rhetorische Begabung. In punkto Weinqualität Höhepunkt der Reise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Klaus Schubäus</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Jahrgang, Rebsorte oder Anbaugebiet und Terroir &#8211; alles nur romantischer Unsinn?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[La Mancha]]></category>
		<category><![CDATA[Neukastilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon öfter darüber nachgedacht,  wie es einem Winzer gelingen kann, sehr große Mengen Weines mit gleichbleibender Qualität und Geschmack z.B. an Aldi zu liefern. Romantisch, wie ich nun mal bin, kam ich zu dem Schluss, durch ein geschicktes Mischungsverhältnis großer Mengen Trauben verschiedener Winzer könnte man das auf eine irgendwie &#8222;natürliche&#8220; Weise schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon öfter darüber nachgedacht,  wie es einem Winzer gelingen kann, sehr große Mengen Weines mit gleichbleibender Qualität und Geschmack z.B. an Aldi zu liefern. Romantisch, wie ich nun mal bin, kam ich zu dem Schluss, durch ein geschicktes Mischungsverhältnis großer Mengen Trauben verschiedener Winzer könnte man das auf eine irgendwie &#8222;natürliche&#8220; Weise schon hinkriegen. Aber ich habe wohl die Rechnung ohne den Chemiker <span id="more-426"></span>gemacht, wie man in einem <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2012/05/16/weinkellerromantik.aspx" title="Weinkellerromantik" target="_blank">FAZ-Blogbeitrag von Christoph Raffelt</a> lesen konnte. Wie intensiv die Chemie auch bei hochprämierten Bordeaux-Crus zugange ist, hat mich dann doch noch mehr überrascht.<br />
Jedenfalls komme ich zu dem Schluss, dass, wer auf der Suche nach dem natürlichen Geschmack von Terroir ist, im &#8222;Mittelstand&#8220; suchen muß. Die beiden Extreme, Konsumentenweine und teure Grand Crus, bringen zuviel Geld ein, das dann wieder in teure Chemie investiert werden kann.<br />
Werden unsere Collegiaten, die sich just in <a href="https://collegium-vini.de/2012/02/studienfahrt-in-die-weinbaugebiete-von-neukastilien-spanien/" title="Studienfahrt in die Weinbaugebiete von Neukastilien (Spanien)" target="_blank">Neukastilien</a> auf der Suche nach solchen &#8222;Mittelständlern&#8220; befinden, uns bei ihrer Rückkehr von echten, natürlichen, handgemachten Weinen berichten können? Ich bin überzeugt davon und freue mich auf die Gespräche und neue Entdeckungen. Das Ehepaar Isabel del Olmo und Dr. Hilgard von La Vineria, spezialisiert auf <a href="http://www.lavineria.de" title="Spanische Weine" target="_blank">spanische Weine</a>, hat diese Weinreise ausgearbeitet, ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse, die es dann sicher auch in der La Vineria zu verkosten geben wird.</p>
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