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	<title>gastrosophischer Abend &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
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		<title>Gastrosophische Veranstaltung &#8222;Der weinselige Malerblick &#8211; neu interpretiert&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 14:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrosophische Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[gastrosophischer Abend]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8222;Der weinselige Malerblick &#8211; neu interpretiert&#8220; lädt das Collegium Vini zur diesjährigen Gastrosophischen Veranstaltung am 30.11.19 ab 17.30 Uhr in das Museum Kronberger Malerkolonie in der Villa Winter ein. Frau Machau, nicht nur im Collegium Vini als Vorständin, sondern auch im Stiftungsrat der Kronberger Malerkolonie in hohem Maße engagiert, machte es möglich, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto &#8222;Der weinselige Malerblick &#8211; neu interpretiert&#8220; lädt das Collegium Vini zur diesjährigen Gastrosophischen Veranstaltung am 30.11.19 ab 17.30 Uhr in das Museum Kronberger Malerkolonie in der Villa Winter ein. <br>
Frau Machau, nicht nur im Collegium Vini als Vorständin, sondern auch im Stiftungsrat der Kronberger Malerkolonie in hohem Maße engagiert, machte es möglich, dass wir kulturell und kulinarisch am gleichen Ort verwöhnt werden. Das Museum hat die Künstlerkolonie Dachau mit 55 Gemälden und Pastellen zu Gast, die den Bogen spannen von den spätbiedermeierlichen Werken Carl Spitzwegs über die dem „Münchner Jugendstil“ verbundenen Naturbilder Ludwig Dills bis hin zu den abstrakten Kompositionen Adolf Hölzels.<br>
Nachem wir mit einem Glas Sekt einen Blick auf die Dachauer Maler geworfen haben, werden wir unter den Werken der Kronberger Maler dinieren und von Herrn Albrecht und Dr. Wanner-Laufer hervorragend zum Essen (u.a. Wildragout) passend ausgewählte Weine genießen, darunter auch ein Amarone mit erstaunlichem Preis-Genuss-Verhältnis.<br>
Der Titel der Veranstaltung ist übrigens inspiriert aus dem historisch verbürgten regelmäßigen Wirtshausbesuch der Kronberger Maler. Frau Dr. Ingrid Ehrhardt, Künstlerische Leiterin des Museum Kronberger Malerkolonie, wird uns mit Sicherheit mehr dazu erzählen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir dürfen uns auf einen äußerst genussvollen und unterhaltsamen Abend freuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Fakten:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Genuss-Budget beträgt 135,- € pro Person bei eigener Anreise nach Kronberg Villa Winter (Heinrich-Winter-Straße 4a, 61476 Kronberg im Taunus), zu überweisen auf das Konto des Collegium Vini. Anmeldung bei <a href="mailto:gerda.machau@t-online.de">Frau Machau</a> zwingend erforderlich. Zudem sind für diesenm exklusiven und aufwändigen Event leider nur noch Restplätze erhältlich.<br> Beginn: 30.11.19 ab 17.30 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf Sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Planungskomitee</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerda Machau<br>
Dr. Ulrich Wanner-Laufer<br>
Fred Albrecht<br>
Klaus Rössler</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Der erste Spekulatius im Jahr schmeckt am besten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 15:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[gastrosophischer Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Spätburgunder]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch wenn das Thermometer noch 30° zeigt, der erste Spekulatius im Jahr schmeckt am besten &#8211; das war heute bei mir der Fall. Und ist gleichzeitig die Überleitung zu unserem gastrosophischen Abend am Samstag, 5. Dezember 2015. Wie mir Frau Machau insgeheim verraten hat, hat sie sich mit unserem Präsidenten Dr. Schubäus im Jagd Hotel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das Thermometer noch 30° zeigt, der erste Spekulatius im Jahr schmeckt am besten &#8211; das war heute bei mir der Fall. Und ist gleichzeitig die Überleitung zu unserem gastrosophischen Abend am Samstag, 5. Dezember 2015. Wie mir Frau Machau insgeheim verraten hat, hat sie sich mit unserem Präsidenten Dr. Schubäus im <a href="http://jagdhotel-rose.de/" target="_blank">Jagd Hotel Rose in Miltenberg</a> getroffen und ist begeistert von den Ideen und Kreationen des Sternekochs Jean-Philipp Schneider. Was sie (noch) nicht verraten will, ist die genaue Menüfolge, darüber wurde Stillschweigen verabredet. Wir können also nur spekulieren.</p>
<p>Beginnen wir damit, dass <a href="http://www.churfranken.de/" target="_blank">Miltenberg in Churfranken liegt &#8211; wo der Main am schönsten ist</a>, wie der Slogan des Tourismusvereins wirbt. Ich kenne den Main von Forchheim bis zur Mündung, es gibt zwar noch einige andere schöne Gegenden, die das von sich behaupten könnten &#8211; aber die Gegend um Miltenberg ist wirklich verdammt nah dran.</p>
<p>Kommen wir zum Sternekoch Jean-Philipp Schneider. 2014 erhielt er seinen Stern im elterlichen Betrieb im Jagd Hotel Rose. Seine Ausbildung machte er bei dem Gewürzexperten und Sternekoch Ingo Holland. Klassische Küche trifft hier auf die Moderne. Aufgrund der Sommerpause gibt es derzeit nur eine kleine Speisekarte, die es dennoch in sich hat. Eine Kombination von Kalbstafelspitz und Blauflossen-Thunfisch oder Steinbutt mit Erbsen, grünem Spargel, Périgord-Trüffeljus und<br />
PataNegra-Schinken reizten meine Augen &#8211; und vielleicht bald unseren Gaumen. Ich zitiere von der Website: &#8222;Schade, dass Tellerablecken immer noch nicht zur Etikette gehört.&#8220; Ich bin gespannt, wer von uns am 5. Dezember als Erste(r) Etikette Etikette sein lässt &#8211; aber bitte in Maßen. Und nein, ich bin nicht schuld, dass beim letzten gastrosophischen Abend die Tafel zusammenbrach &#8211; zum Glück erst nach dem Mahl &#8230;.</p>
<p><figure id="attachment_1169" aria-describedby="caption-attachment-1169" style="width: 800px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533.jpg" alt="Collegium Vini in der Villa Mumm" width="800" height="533" class="size-full wp-image-1169" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533.jpg 800w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533-300x200.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8831_800x533-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1169" class="wp-caption-text">Collegium Vini in der Villa Mumm</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_1168" aria-describedby="caption-attachment-1168" style="width: 800px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533.jpg"><img decoding="async" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533.jpg" alt="Collegium Vini in der Villa Mumm" width="800" height="533" class="size-full wp-image-1168" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533.jpg 800w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533-150x100.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533-300x200.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2015/08/IMG_8839_800x533-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1168" class="wp-caption-text">Collegium Vini in der Villa Mumm</figcaption></figure></p>
<p>Reden wir noch kurz über die Weine, die wir zu unserem gastrosophischen Menü erwarten dürfen. Christoph Walter, Inhaber des <a href="http://www.weingut-josef-walter.de/" target="_blank">Weingutes Josef Walter in Bürgstadt</a> wird uns die Weine während des Essens persönlich vorstellen. Das 3,5 Hektar große Weingut baut wohl auch Weißweine aus, konzentriert sich aber auf Früh- und Spätburgunder. Der <a href="http://www.weingut-josef-walter.de/images/presse/Walter_GM_2015_Beschreibung.pdf" target="_blank">Gault Millau vergibt zwei Trauben</a>. Wir wissen nicht, was uns dieser freundliche Winzer empfehlen wird, aber wir empfehlen den im Barrique ausgebauten Centgrafenberg 2006.</p>
<p>Nochmal zum Mitschreiben: 5. Dezember! </p>
<p>[mappress mapid=&#8220;11&#8243;]</p>
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