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	Kommentare für Gesellschaft für Weinkultur e.V.	</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Jan 2026 19:56:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Ein neues Jahr beginnt im Glas von Klaus Rössler		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/12/ein-neues-jahr-beginnt-im-glas/#comment-308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 19:56:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Dank, lieber Peter, für Deinen Kommentar. Das neue Jahr beginnt für das Collegium Vini am 11.2. mit der Weinprobe Portugal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank, lieber Peter, für Deinen Kommentar. Das neue Jahr beginnt für das Collegium Vini am 11.2. mit der Weinprobe Portugal!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Ein neues Jahr beginnt im Glas von Peter Hilgard		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/12/ein-neues-jahr-beginnt-im-glas/#comment-307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:47:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Neujahrsgrüße unseres Präsidenten habe ich mit großer Freude gelesen. Das Verständnis und die Begeisterung für unsere Weinkultur hat gerade in den heutigen Tagen viel Bedeutung, denn sie wird von den Anti-Hedonisten in den Gesundheitsbehörden ernsthaft angezweifelt. Noch bestimmen wir selbst über unseren Genuss und unsere Freuden und da werden Bekenntnisse wie die des Präsidenten sicher von allen Mitgliedern das Collegium vini mitgetragen!  
Die vorletzten Zeilen der Mitteilung „Das neue Jahr beginnt nicht um Mitternacht. Es beginnt dort, wo wir ihm Bedeutung geben.“ stellen in meinem Verständnis die gesamten Neujahrsfeiern zu Recht infrage, denn wenn ich jedem Moment meines Lebens die ihm angemessene Bedeutung gebe, kann es ja in einer Mitternachtsstunde des Kalenders nicht auf einmal mehr sein. Haben wir verlernt, die Inhalte unseres Lebens in jedem Augenblick entsprechend zu gewichten, dass wir zusätzliche Tage der Besinnung benötigen? 
Peter Hilgard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neujahrsgrüße unseres Präsidenten habe ich mit großer Freude gelesen. Das Verständnis und die Begeisterung für unsere Weinkultur hat gerade in den heutigen Tagen viel Bedeutung, denn sie wird von den Anti-Hedonisten in den Gesundheitsbehörden ernsthaft angezweifelt. Noch bestimmen wir selbst über unseren Genuss und unsere Freuden und da werden Bekenntnisse wie die des Präsidenten sicher von allen Mitgliedern das Collegium vini mitgetragen!<br />
Die vorletzten Zeilen der Mitteilung „Das neue Jahr beginnt nicht um Mitternacht. Es beginnt dort, wo wir ihm Bedeutung geben.“ stellen in meinem Verständnis die gesamten Neujahrsfeiern zu Recht infrage, denn wenn ich jedem Moment meines Lebens die ihm angemessene Bedeutung gebe, kann es ja in einer Mitternachtsstunde des Kalenders nicht auf einmal mehr sein. Haben wir verlernt, die Inhalte unseres Lebens in jedem Augenblick entsprechend zu gewichten, dass wir zusätzliche Tage der Besinnung benötigen?<br />
Peter Hilgard</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zum 85. Geburtstag: Lieber Peter, wir stoßen auf dich an! von Dr. Peter Hilgard		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/09/zum-85-geburtstag-lieber-peter-wir-stossen-auf-dich-an/#comment-306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:23:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über die anerkennenden Worte unseres Präsidenten anlässlich meines Erreichens eines weiteren Marksteins auf dem Weg zur  Vergreisung, habe ich mich sehr gefreut. Sie bedürfen aber einer wichtigen Ergänzung: Meine Beziehung zum Collegium Vini war nie eine Einbahnstraße.  Ich habe im Laufe der Jahre von den sachkundigen und diskussionsfreudigen Mitgliedern unendlich viele Anregungen und Denkanstöße erhalten, die mich bereichert haben. Dafür großen Dank zurück!
Peter Hilgard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die anerkennenden Worte unseres Präsidenten anlässlich meines Erreichens eines weiteren Marksteins auf dem Weg zur  Vergreisung, habe ich mich sehr gefreut. Sie bedürfen aber einer wichtigen Ergänzung: Meine Beziehung zum Collegium Vini war nie eine Einbahnstraße.  Ich habe im Laufe der Jahre von den sachkundigen und diskussionsfreudigen Mitgliedern unendlich viele Anregungen und Denkanstöße erhalten, die mich bereichert haben. Dafür großen Dank zurück!<br />
Peter Hilgard</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Moselfahrt 12./13.7.2025 des Collegium Vini &#8211; Persönliche Notizen Dr. Peter Hilgard von Hans-Jürgen Puhle		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/07/moselfahrt-12-13-7-2025-des-collegium-vini-persoenliche-notizen-dr-peter-hilgard/#comment-305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jürgen Puhle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:19:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das wird aber auch Zeit, lieber Peter Hilgard.
Die Erdener Herzlei Spätlese von Dr. Hermann ist schon sehr lange einer unserer Favoriten.
Alle guten Wünsche,
Ihr Hans-Jürgen Puhle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird aber auch Zeit, lieber Peter Hilgard.<br />
Die Erdener Herzlei Spätlese von Dr. Hermann ist schon sehr lange einer unserer Favoriten.<br />
Alle guten Wünsche,<br />
Ihr Hans-Jürgen Puhle</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Beaune 1933 und Fleurie 1962, Abfüllung Louis d&#8217;Armont von Klaus Rössler		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/03/beaune-1933-und-fleurie-1962-abfuellung-louis-darmont/#comment-302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 14:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4472#comment-302</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://collegium-vini.de/2025/03/beaune-1933-und-fleurie-1962-abfuellung-louis-darmont/#comment-301&quot;&gt;Kraemer&lt;/a&gt;.

Sie haben vollkommen recht, mea culpa. Sehr aufmerksam von Ihnen. Ich hoffe, ich muss jetzt nicht zurücktreten?
In der Tat wird empfohlen, die Kapsel unterhalb des Flaschenhalswulstes zu schneiden. Der Grund dafür ist, dass sich beim Einschenken Weinreste an der Kapsel sammeln können, wenn sie oberhalb des Wulstes abgeschnitten wurde, was die Hygiene und das Geschmackserlebnis beeinträchtigen kann. Das Schneiden unterhalb des Wulstes sorgt dafür, dass der Flaschenhals vollständig freigelegt ist und der Wein sauber ins Glas fließt. Dies ist besonders wichtig bei älteren Weinen mit empfindlichem Korken, da die Kapsel sonst potenziell mit dem Wein in Berührung kommen könnte.
Wir waren aber äußerst vorsichtig beim Umfüllen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://collegium-vini.de/2025/03/beaune-1933-und-fleurie-1962-abfuellung-louis-darmont/#comment-301">Kraemer</a>.</p>
<p>Sie haben vollkommen recht, mea culpa. Sehr aufmerksam von Ihnen. Ich hoffe, ich muss jetzt nicht zurücktreten?<br />
In der Tat wird empfohlen, die Kapsel unterhalb des Flaschenhalswulstes zu schneiden. Der Grund dafür ist, dass sich beim Einschenken Weinreste an der Kapsel sammeln können, wenn sie oberhalb des Wulstes abgeschnitten wurde, was die Hygiene und das Geschmackserlebnis beeinträchtigen kann. Das Schneiden unterhalb des Wulstes sorgt dafür, dass der Flaschenhals vollständig freigelegt ist und der Wein sauber ins Glas fließt. Dies ist besonders wichtig bei älteren Weinen mit empfindlichem Korken, da die Kapsel sonst potenziell mit dem Wein in Berührung kommen könnte.<br />
Wir waren aber äußerst vorsichtig beim Umfüllen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Beaune 1933 und Fleurie 1962, Abfüllung Louis d&#8217;Armont von Kraemer		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/03/beaune-1933-und-fleurie-1962-abfuellung-louis-darmont/#comment-301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kraemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 13:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4472#comment-301</guid>

					<description><![CDATA[Noch nicht mal richtig können die Profis die Kapseln abschneiden.
Das hat unter dem Flaschenhalswulst zu erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht mal richtig können die Profis die Kapseln abschneiden.<br />
Das hat unter dem Flaschenhalswulst zu erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wären Goethe und Beethoven so kreativ gewesen, ohne ein Gläschen Wein? von Dr. Peter Hilgard		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4406#comment-300</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frau Gotschlich, 
Sie haben völlig Recht: ich bin ein passionierter Weingenießer und genau deswegen habe ich den Artikel geschrieben. Nicht als Entschuldigung, sondern als Erklärung. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich die Risiken des Alkohols kenne und abschätzen kann, stimme aber mit Ihnen überein, dass noch erhebliche Aufklärungsarbeit darüber in der Gesellschaft stattfinden muss. Ein Prozess, der ja gerade stattfindet. 
Die Folgekosten des Alkoholgenusses den jeweiligen Konsumenten aufzubürden halte ich für nicht durchsetzbar. Über 30 % aller Krankheiten sind Ernährungsbedingt, sollen etwa die Diabetiker, Fettleibigen oder Krebskranken für ihr (möglicherweise „selbstverschuldetes“) Leiden auch zur Kasse gebeten werden?
Danke für Ihren Kommentar!
Peter Hilgard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Gotschlich,<br />
Sie haben völlig Recht: ich bin ein passionierter Weingenießer und genau deswegen habe ich den Artikel geschrieben. Nicht als Entschuldigung, sondern als Erklärung. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich die Risiken des Alkohols kenne und abschätzen kann, stimme aber mit Ihnen überein, dass noch erhebliche Aufklärungsarbeit darüber in der Gesellschaft stattfinden muss. Ein Prozess, der ja gerade stattfindet.<br />
Die Folgekosten des Alkoholgenusses den jeweiligen Konsumenten aufzubürden halte ich für nicht durchsetzbar. Über 30 % aller Krankheiten sind Ernährungsbedingt, sollen etwa die Diabetiker, Fettleibigen oder Krebskranken für ihr (möglicherweise „selbstverschuldetes“) Leiden auch zur Kasse gebeten werden?<br />
Danke für Ihren Kommentar!<br />
Peter Hilgard</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wären Goethe und Beethoven so kreativ gewesen, ohne ein Gläschen Wein? von Klaus Rössler		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:17:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Uta Gotschlich hat folgende Meinung dazu ...
------
Das Thema Alkohol distanziert zu betrachten geht also auch am CV nicht vorbei. Oder nur der dry January? 
Spannender Artikel aber die Färbung ist durch und durch. 
Wenn das Individuum selbst entscheiden soll, ob es Alkohol zu sich nimmt oder nicht, dann muss das I auch komplettes Wissen über die Risiken haben und unvoreingenommen sein. 
Diese beiden punkte sind in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft aber schon nicht gegeben! 
Zwänge, falsch Vorstellungen, Unwissen oder hohle Versprechen sind im Übermaß vorhanden. 
Alleine der vorletzte Satz zeigt das Dr. Hilgard wohl nur den eigenen Genuss verfolgt.  
Zu guter letzt, wenn das I für sich entscheidet soll es auch die individuellen Kosten des Alkoholgenuss tragen.  Die werden in der Regel aber von der Gesellschaft übernommen. 
Generieren also Krankenkassen und Gesellschaft den eigentlichen Gewinn der Winzer und Spirituosenhersteller? 
Ich finde ja. 

In diesem Sinne einen schönen klaren Sonntag! 
Uta Gotschlich
www.centeroflife.de
------]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Uta Gotschlich hat folgende Meinung dazu &#8230;<br />
&#8212;&#8212;<br />
Das Thema Alkohol distanziert zu betrachten geht also auch am CV nicht vorbei. Oder nur der dry January?<br />
Spannender Artikel aber die Färbung ist durch und durch.<br />
Wenn das Individuum selbst entscheiden soll, ob es Alkohol zu sich nimmt oder nicht, dann muss das I auch komplettes Wissen über die Risiken haben und unvoreingenommen sein.<br />
Diese beiden punkte sind in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft aber schon nicht gegeben!<br />
Zwänge, falsch Vorstellungen, Unwissen oder hohle Versprechen sind im Übermaß vorhanden.<br />
Alleine der vorletzte Satz zeigt das Dr. Hilgard wohl nur den eigenen Genuss verfolgt.<br />
Zu guter letzt, wenn das I für sich entscheidet soll es auch die individuellen Kosten des Alkoholgenuss tragen.  Die werden in der Regel aber von der Gesellschaft übernommen.<br />
Generieren also Krankenkassen und Gesellschaft den eigentlichen Gewinn der Winzer und Spirituosenhersteller?<br />
Ich finde ja. </p>
<p>In diesem Sinne einen schönen klaren Sonntag!<br />
Uta Gotschlich<br />
<a href="http://www.centeroflife.de" rel="nofollow ugc">http://www.centeroflife.de</a><br />
&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das geschah während der Weinprobe Rioja &#8230; von Peter Hilgard		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2024/02/das-geschah-waehrend-der-weinprobe-rioja/#comment-297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 11:13:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4120#comment-297</guid>

					<description><![CDATA[Hallo lieber Klaus,
Vor vielen Jahren habe ich im Bayreuther Jean-Paul-Museum einen Spruch dieses großen Dichters gelesen: „Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.“ Deine klugen und poetischen Worte zu der Rioja-Probe am 21. Februar 2024 bestätigen Jean Paul auf das Eindrücklichste!
Herzliche Grüße!
Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Klaus,<br />
Vor vielen Jahren habe ich im Bayreuther Jean-Paul-Museum einen Spruch dieses großen Dichters gelesen: „Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.“ Deine klugen und poetischen Worte zu der Rioja-Probe am 21. Februar 2024 bestätigen Jean Paul auf das Eindrücklichste!<br />
Herzliche Grüße!<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Tagesfahrt in den Rheingau &#8211; Riesling, Spätburgunder und mehr von Daniel Kusebauch		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2023/06/tagesfahrt-in-den-rheingau-riesling-spaetburgunder-und-mehr/#comment-296</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kusebauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 11:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich ein Fläschchen des frisch von Falstaff prämierten &quot;besten deutschen Ortsweines&quot; vom Weingut Allendorf mit Freunden genossen und konnte mich so schonmal mental auf diese wunderbare Rheingau-Reise vorbereiten. Ich freue mich sehr darauf!
Viele Grüße, Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich ein Fläschchen des frisch von Falstaff prämierten &#8222;besten deutschen Ortsweines&#8220; vom Weingut Allendorf mit Freunden genossen und konnte mich so schonmal mental auf diese wunderbare Rheingau-Reise vorbereiten. Ich freue mich sehr darauf!<br />
Viele Grüße, Daniel</p>
]]></content:encoded>
		
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