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	<title>Weinreisen &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
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	<title>Weinreisen &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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		<title>Moselfahrt 12./13.7.2025 des Collegium Vini &#8211; Persönliche Notizen Dr. Peter Hilgard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 05:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit den Tagen des Erwachens meiner Freude am Wein habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Wein aus Riesling-Trauben. Nach einer feucht-fröhlichen Nacht mit Rheingauer Riesling hatte ich erhebliche Magenbeschwerden, die sich später schon nach kleinsten Mengen Riesling-Wein wiederholten. Das war eine Katastrophe, denn der Wein schmeckte ja so gut! Ich war fortan gezwungen, mich [&#8230;]]]></description>
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<p>Seit den Tagen des Erwachens meiner Freude am Wein habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Wein aus Riesling-Trauben. Nach einer feucht-fröhlichen Nacht mit Rheingauer Riesling hatte ich erhebliche Magenbeschwerden, die sich später schon nach kleinsten Mengen Riesling-Wein wiederholten. Das war eine Katastrophe, denn der Wein schmeckte ja so gut! Ich war fortan gezwungen, mich beim Konsum vom Rebensaft dieser Sorte sehr zurückzuhalten. Nur die Jahrgangsproben des Collegium Vini hielten mein Interesse am Riesling wach, ansonsten hatte ich wenig bis gar keinen Kontakt mit diesen Weinen und entsprechend habe ich das Geheimnis des Rieslings für mich persönlich nie lüften können – bis zur Reise des Collegium Vini an die Mosel im Juli 2025!</p>



<p>In allen drei besuchten Kellereien (Weingut Alexander Lörsch in Leiwen, die Bischöflichen Weingüter in Trier und das Weingut Dr. Hermann in Erden) habe ich Weine verkosten dürfen, die ich in meinem Leben noch nie in dieser Intensität erlebt habe. Ich habe erfahren, dass durch die feine Struktur des in der Region vorherrschenden Devon-Schiefers die Weine eine ausgeprägte Mineralität und rauchige Untertöne entwickeln können, wie ich sie in anderen Anbaugebieten eigentlich noch nie geschmeckt habe. Hinzu kommt natürlich das kühlere Klima an der Mosel und ihren Nebenflüssen Saar und Ruwer, was zu einer längeren Vegetationsperiode führt. Dadurch entstehen wohl einerseits die vielschichtigen Fruchtaromen bei einem meist moderaten Alkoholgehalt, andererseits aber auch die von vielen Kennern so hochgeschätzte lebendige und frische Säure.</p>



<p>Eigentlich steht es mir als Riesling –„Greenhorn“ nicht zu, einen Kommentar zu den unterschiedlichen Weinen zu schreiben. Dennoch möchte ich wenigstens meinen Favoriten erwähnen, der, wie ich glaube, meine Eindrücke vom Mosel-Riesling insgesamt in einem einzigen Glas zusammengefasst hat: der „2024er Erdener Herzlei Spätlese“ aus 130 Jahre alten Reben vom Weingut Dr. Hermann mit seiner unglaublichen Eleganz, herrlichen Frucht und äußerst filigranen Säurestruktur. Ich denke, dass jemand, der diesen Wein liebt, etwas von der Seele und dem Geist der Mosel und ihren Weinmachern verstanden haben muss!</p>



<p>Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch der Landesausstellung in Trier zum Thema „Marc Aurel“. Dort haben wir eine spannende Zeitreise zu diesem letzten großen römischen Kaiser und Philosophen unternommen, die uns gezeigt hat, dass die Probleme der Menschen im Römischen Reich vor 2000 Jahren denen unserer Zeit durchaus ähnlich waren. Am Ende des Rundgangs durch die antike Geschichte wurde man auf einen Satz Marc Aurels aus seinen „Selbstbetrachtungen“ hingewiesen:<br><em><br>„Die Zeit, wo du alles vergessen hast, ist nahe,<br>nahe auch die Zeit, wo dich alle vergessen haben.“</em></p>



<p>Sind diese Worte eine Drohung oder ein Trost? Darüber lässt sich trefflich nachdenken. Großen Dank an Frau Schmitges-Thees und Herrn Thees für die Organisation und Durchführung dieser großartigen Reise, die bei mir – wie ich hier versucht habe in Worte zu fassen &#8211; zu einer wunderbaren Erkenntnis geführt hat.</p>



<p>Peter Hilgard</p>
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		<title>Mosel-Tour 2025 &#8211; Einladung und Programm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 04:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Weinfreundinnen und Weinfreunde, ich möchte Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mosel-Tour einladen, die Frau Dr. Schmitges-Thees und Herr Dr. Thees organisiert haben &#8211; herzlichen Dank dafür. Folgendes Programm ist geplant: Samstag, 12. Juli 2025 Einchecken im Hotel Blesius Garten in Trier-Olewig Sonntag, 13. Juli 2025 Bei den drei Weingütern, die uns empfangen werden, handelt [&#8230;]]]></description>
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<p>Liebe Weinfreundinnen und Weinfreunde,</p>



<p>ich möchte Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mosel-Tour einladen, die Frau Dr. Schmitges-Thees und Herr Dr. Thees organisiert haben &#8211; herzlichen Dank dafür.</p>



<p>Folgendes Programm ist geplant:</p>



<p><strong>Samstag, 12. Juli 2025</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abfahrt mit dem Bus<br>7:00 Uhr Friedrichsdorf, Bahnhof<br>7:15 Uhr Bad Homburg, Bahnhof<br>7:45 Uhr Frankfurt am Main, Hbf Südseite<br>8:15 Uhr Wiesbaden, Aral-Tankstelle am Hauptbahnhof</li>



<li>10:00 Uhr Ankunft im <strong>Weingut Alexander Lörsch</strong> in Leiwen, Zummethöhe, Weinprobe mit den Weinen des Weinguts (u. a. Trittenheimer Apotheke, Piesporter Goldtröpfchen), Imbiss zu Mittag</li>



<li>Weiterfahrt nach Trier</li>
</ul>



<p>Einchecken im <strong>Hotel Blesius Garten</strong> in Trier-Olewig</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>14:40 Uhr ca. 10 min zu Fuß vom Hotel zur Weinprobe<br>15:00 Uhr Weinprobe in der Remise im Museum am Dom mit den Weinen der <strong>Bischöflichen Weingüter</strong> (insbesondere Saar und Ruwer: u. a. Scharzhofberger, Kaseler)</li>



<li>19:30 Uhr Gemeinsames Abendessen im Hotel Blesius Garten</li>
</ul>



<p><strong>Sonntag, 13. Juli 2025</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach dem Frühstück im Hotel um 10:00 Uhr Führung durch die Landesausstellung <strong>„Marc Aurel“ im Rheinischen Landesmuseum Trier</strong> (wiederum ca. 10 min zu Fuß, Abmarsch 9:40 Uhr)</li>



<li>Mittagessen in Trier</li>



<li>14:00 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Erden zum <strong>Weingut Dr. Hermann</strong>. Weinprobe mit den Weinen des Weinguts Dr. Hermann (u. a. Erdener Treppchen, Herzlei und Prälat, Ürziger Würzgarten, Wehlener Sonnenuhr)</li>



<li>Ca. 17:00 Uhr Rückfahrt mit dem Bus</li>
</ul>



<p>Bei den drei Weingütern, die uns empfangen werden, handelt es sich um Betriebe, die in den letzten Jahren durch herausragend gute Weine auf sich aufmerksam gemacht haben: Alexander Lörsch ist als Quereinsteiger in den renommierten Kreis „DER RING – Mosel 1899 e. V.“ aufgenommen worden. Die Bischöflichen Weingüter schöpfen aus dem größten Besitz (ca. 130 ha) an renommierten Weinberglagen im gesamten Weinbaugebiert Mosel und haben unter der Leitung der Güterdirektorin Frau Lübcke den klassischen Riesling zur neuen Blüte gebracht. Das Weingut Dr. Hermann hat seit Jahren mit Höchstbewertungen in Vinum und in Robert Parker´s Wine Advocate so von sich reden gemacht, dass es in diesem Jahr in den exklusiven Kreis des VDP-Mosel aufgenommen wurde.</p>



<p>Die Marc Aurel Ausstellung wird sicherlich ein weiteres Highlight, da das Rheinische Landesmuseum mit seinen großen Schätzen an römischen Funden über reichlich Kontakte und Tauschobjekte für Leihgaben verfügt, um Ausstellungen zu römischer Geschichte von internationalem Rang zu bestücken.</p>



<p>Die Teilnahmegebühr für Mitglieder beträgt 390,&#8211; €, für Gäste 450,&#8211; €. Darin enthalten sind die Weinproben; der Imbiss am Samstag; Übernachtung / Frühstück und Abendessen im Hotel Blesius Garten und der Bustransfer. </p>



<p>Bitte melden Sie sich verbindlich an bis <strong>zum 31. April 2025 </strong>und überweisen Sie den Teilnahmebeitrag auf unser Konto Commerzbank AG mit der IBAN DE14 5004 0000 0313 0382 00. Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen bei den Weingütern auf 35 begrenzt. Um eine zügige Anmeldung wird deshalb gebeten!</p>



<p>Mit herzlichen Grüßen</p>



<p>Klaus Rössler</p>



<p><em>Ich bitte auch diejenigen, die sich bereits auf Zuruf angemeldet haben, das Formular auszufüllen (werde aber im Zweifel auch nachhaken). Es geht mir darum, alle Daten, auch den Zustieg, sicher zu wissen.</em></p>


[contact-form-7]



<p></p>
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		<title>Einladung: Studienfahrt des Collegium Vini nach Lübeck vom 5. bis 7. Mai 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 19:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarische Weinprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Collegiatinnen und Collegiaten, liebe Gäste, wir laden ein zu einer Studienreise nach Lübeck.Lübeck, unbestrittene Königin der Hanse, wurde im Jahre 1143 als erste abendländische Stadt an der Ostseeküste gegründet und war ein leuchtendes Vorbild für die Hansestädte im Ostseeraum. Die mittelalterliche Altstadt ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der Backsteingotik und erinnert an die große [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3903" class="elementor elementor-3903">
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liebe Gäste,</h2>				</div>
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<p>wir laden ein zu einer Studienreise nach Lübeck.<br />Lübeck, unbestrittene Königin der Hanse, wurde im Jahre 1143 als erste abendländische Stadt an der Ostseeküste gegründet und war ein leuchtendes Vorbild für die Hansestädte im Ostseeraum. Die mittelalterliche Altstadt ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der Backsteingotik und erinnert an die große Vergangenheit als frühes Zentrum des Welthandels. Mit dem historischen Stadtkern der Hansestadt Lübeck wurde 1987 erstmals in Nordeuropa eine ganze Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.</p>
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									<h3>Freitag, 5. Mai 2023</h3>
<p>Individuelle Anreise nach Lübeck mit eigenem Pkw oder per ICE.</p>
<p>Einchecken bis 18:00 Uhr im <br />ATLANTIC Hotel Lübeck <br />Schmiedestr. 9 – 15<br />23552 Lübeck<br />Telefon: 0451 38479555</p>
<p>EUR 195,00 pro Doppelzimmer zur Einzelnutzung und Nacht incl. Frühstück <br />EUR 225,00 pro Doppelzimmer und Nacht incl. Frühstück</p>
<p>Im Hotel ATLANTIC sind 15 Parkplätze für uns namentlich reserviert.</p>
<p>19:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen im Restaurant SALIS im Hotel ATLANTIC Lübeck</p>								</div>
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									<h3>Samstag, 6. Mai 2023</h3>
<p>10:00 Uhr <br />Kurzer Fußweg von unserem Hotel zur Anlegestelle An der Obertrave.<br />Charterfahrt rund um die Lübecker Altstadtinsel mit der Barkasse „Adolf Stühff&#8220;.</p>
<figure id="attachment_3897" aria-describedby="caption-attachment-3897" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Abfahrt-vom-Anleger.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-3897 size-full" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Abfahrt-vom-Anleger.jpg" alt="Adolf Stuehff Lübecker Barkassenfahrt Abfahrt vom Anleger" width="500" height="375" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Abfahrt-vom-Anleger.jpg 500w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Abfahrt-vom-Anleger-300x225.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Abfahrt-vom-Anleger-150x113.jpg 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3897" class="wp-caption-text">Adolf Stuehff Lübecker Barkassenfahrt<br />Abfahrt vom Anleger</figcaption></figure>
<p> </p>
<figure id="attachment_3896" aria-describedby="caption-attachment-3896" style="width: 471px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Luebecker-Barkassenfahrt-Stadtgraben.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3896" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Luebecker-Barkassenfahrt-Stadtgraben.jpg" alt="Adolf Stuehff Lübecker Barkassenfahrt Stadtgraben" width="471" height="399" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Luebecker-Barkassenfahrt-Stadtgraben.jpg 471w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Luebecker-Barkassenfahrt-Stadtgraben-300x254.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2023/03/collegium-vini_Adolf-Stuehff-Luebecker-Barkassenfahrt-Stadtgraben-150x127.jpg 150w" sizes="(max-width: 471px) 100vw, 471px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3896" class="wp-caption-text">Adolf Stuehff Lübecker Barkassenfahrt<br />Stadtgraben</figcaption></figure>
<p>Nach der Ankunft der Barkasse (gegen 11:30 Uhr) am Stühff-Ponton planen wir einen gemütlichen Fußweg zur Schiffergesellschaft.</p>
<p>12:30 Uhr bis voraussichtlich 16:30 Uhr<br />Wir werden in der außergewöhnlichen Atmosphäre der historischen Gaststätte Schiffergesellschaft im Herzen der Lübecker Altstadt ein erlesenes 6-Gänge Menü mit korrespondierenden Weinen genießen. Dipl. Önologe Manuel Mack von der traditionsreichen Weinhandlung von Melle wird die kulinarische Weinprobe moderieren. Dabei werden neben hochwertigen Klassikern aus den europäischen Anbaugebieten auch gereifte Raritäten aus den Jahrgängen 1853 und 1921 verkostet. Freuen Sie sich auf eine besondere Probe in einem besonderen Rahmen.</p>
<p> </p>								</div>
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									<h3><em>Kulinarische Raritätenprobe</em></h3>
<p><em> 1853er Sherry Oloroso, Manuel Fernandez, Andalusien </em><br /><em>&amp;</em><br /><em> Mousse von der Gänseleber, Brioche / Maibock mit gepickelter Birne / Gerösteter Blumenkohl im Yufka Teig</em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em>2020er Sauvignon Blanc „Schalenstein“, Luis Oberrauch, Südtirol</em><br /><em>&amp;</em><br /><em>Röllchen von der Nordsee-Seezunge auf Krustentierschaum und Salat von der Zuckerschote </em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em>2020er Riesling Großes Gewächs „Forster Ungeheuer“, Reichsrat von Buhl, Pfalz</em><br /><em>&amp;</em><br /><em>Frühlingszwiebel-Essenz mit getrüffelten Kalbsklößchen</em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em> 2018er Chablis Premier Cru „Les Vaucopins”, Domaine Long-Depaquit, Burgund</em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em> 2019er Pinot Noir, Domaine du Clos Frantin Monopole, Burgund</em><br /><em>&amp;</em><br /><em>Hamburger Stubenküken mit leichter Morchel-Rahmsoße, Gemüse aus den Vierlanden, Spargel aus Lauenburg und kleine Schnittlauchkartoffeln </em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em>2016er Lübecker Rotspon „Reserve“ Saint-Emilion, Bordeaux</em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em> 2010er „Les Pagodes de Cos“, Château Cos d`Estournel, Saint-Estèphe, Bordeaux </em></p>
<p style="text-align: center;">****</p>
<p><em>1921er Côtes Rions, J.C. Becker, Sauternes</em><br /><em>&amp;</em><br /><em>Roquefort Tartines mit gerösteten Erdbeeren aus Warnsdorf und Haselnuss-Blättchen</em></p>								</div>
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									<h3>Sonntag, 07. Mai 2023</h3>
<p>10:30 Uhr<br />Die Stadtführerin Stephanie Ullrich holt uns am Hotel ab zu einem „Spaziergang durch die Jahrhunderte“. So lernen wir Lübecks kleine Gangbuden ebenso kennen wie das vom 50 DM-Schein bekannte Holstentor oder die Lübecker Musikhochschule, an der ein Studienplatz fast einem Sechser im Lotto gleicht.</p>
<p>12:30 Uhr<br />Wir werden im eleganten Café im Stammhaus des Marzipanunternehmens Niederegger ein Mittagsmenü haben. <br />Adresse: Breite Str. 89, 23552 Lübeck</p>
<p>Nach dem Lunch sind wir herzlich willkommen im Niederegger Marzipan-Museum im 2. Obergeschoss des Café Niederegger.<br />Wir werden auf eine lange Zeitreise mitgenommen, welche die Mandelspezialität in vielen Jahrhunderten von ihrem orientalischen Ursprung bis in die Hansestadt an der Trave zurückgelegt hat.<br />Unübersehbarer Anziehungspunkt im Marzipan-Museum sind die zwölf lebensgroßen Persönlichkeiten aus Marzipan: von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen über Thomas Mann bis hin zu Wolfgang Joop, allesamt Fans des berühmten Niederegger Marzipans. Wir erleben das Marzipan-Museum, das uns etwas zur Entstehungssage des Marzipans erzählt, die Firmengeschichte des Marzipan-Hauses Niederegger darstellt und einen wunderschönen Film über die Niederegger Marzipanproduktion zeigt.<br />Anschliessend haben wir noch Zeit zum Einkaufen bei Niederegger.</p>
<p>Gegen 16 Uhr am Sonntag endet unsere gemeinsame Reise.</p>								</div>
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									<p>Der Teilnehmerpreis für diese exklusive Reise beträgt pro Person EUR 395,00 (für Collegiaten und Gäste) und beinhaltet:</p>
<ul>
<li>Abendessen einschließlich aller Getränke im Hotel Atlantic</li>
<li>Barkassenfahrt rund um die Lübecker Altstadtinsel</li>
<li>Raritätenprobe mit begleitendem Menü incl. aller Getränke in der Schiffergesellschaft</li>
<li>Führung Lübeck Klassisch</li>
<li>Mittagessen incl. aller Getränke bei Niederegger mit Führung im Niederegger-Museum</li>
<li>Alle Trinkgelder</li>
</ul>
<p>Die Übernachtungskosten im Hotel Atlantic sind <span style="text-decoration: underline;"><strong>nicht</strong></span> im Teilnehmerpreis enthalten.</p>
<p>Bitte melden Sie sich bei Frau Machau an und überweisen Sie bitte den Betrag auf das Konto des Collegium Vini: Commerzbank AG mit der IBAN DE14 5004 0000 0313 0382 00. Bitte nennen Sie bei Ihrer Anmeldung auch Ihren Zimmerwunsch im Hotel Atlantic, hier wurde ein Sonderpreis ausgehandelt. Bitte auch auf eine eventuelle Reservierung eines Tiefgaragenplatzes im Hotel Atlantic hinweisen (wird namentlich reserviert).</p>								</div>
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									<p>Herzliche Grüße</p>
<p><em>Gerda Machau</em></p>
<p>PS: Für Fragen zu dieser Reise steht Frau Machau telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung und gibt auch Auskunft zu Zugverbindungen nach Lübeck.<br />Von Lübeck aus ist es nicht weit nach Travemünde, an den Plöner See und die Holsteinische Schweiz oder nach Timmendorf &#8211; herrliche Ziele zum Erholen.</p>								</div>
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		<item>
		<title>Weinreise des Collegium Vini nach Georgien 2019 (Fotos: Fred Albrecht)</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2019/10/weinreise-des-collegium-vini-nach-georgien-2019-fotos-fred-albrecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 19:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Fred Albrecht hat uns freundlicherweise die folgende Fotoserie der Reise des Collegium Vini nach Georgien zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Allen Betrachtern viel Spaß! « ‹ 1 von 12 › »]]></description>
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									<p>Fred Albrecht hat uns freundlicherweise die folgende Fotoserie der Reise des Collegium Vini nach Georgien zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Allen Betrachtern viel Spaß!</p><p> </p>								</div>
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		<title>Einsichten zum georgischen Wein</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2019/10/einsichten-zum-georgischen-wein/</link>
					<comments>https://collegium-vini.de/2019/10/einsichten-zum-georgischen-wein/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 17:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Qvevri]]></category>
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					<description><![CDATA[Georgien ist ein faszinierendes Land. Die Schönheit der Landschaft am Fuße des Kaukasus, die Fruchtbarkeit seiner Täler und Ebenen und die unzähligen Kulturdenkmäler , die von einer großen Vergangenheit erzählen, ziehen jeden Reisenden sofort in ihren Bann. Das Symbol der Heiligen Nino („die Erleuchterin Georgiens“), die im 4. Jahrhundert das Christentum brachte, ist das Weinrebenkreuz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>
Georgien
ist ein faszinierendes Land. Die Schönheit der Landschaft am Fuße
des Kaukasus, die Fruchtbarkeit seiner Täler und Ebenen und die
unzähligen Kulturdenkmäler , die von einer großen Vergangenheit
erzählen, ziehen jeden Reisenden sofort in ihren Bann. Das Symbol
der <em>Heiligen Nino</em>
(„die Erleuchterin Georgiens“), die im 4. Jahrhundert das
Christentum brachte, ist das Weinrebenkreuz und bezeugt die große
spirituelle (und nebenbei auch wirtschaftliche) Bedeutung des
Weinbaus für dieses Land zu allen Zeiten. &nbsp;Auf der Weinreise
des Collegium Vini dorthin (vom 15. bis 23.09.19)&nbsp;wurden viele
der genannten Aspekte des Landes sicht- und erlebbar. Es wäre
vermessen auch nur ansatzweise zu versuchen die Eigenart Georgiens
zwischen postkommunistischer Tristesse und dynamischem geistigem und
ökonomischem Aufbruch in Kürze beschreiben zu wollen und daher
möchte ich mich ausschließlich auf den önologischen Aspekt der
Reise konzentrieren. Ich will versuchen jenseits des rein
Deskriptiven meine ganz persönliche Wahrnehmung des Gesehenen und
Erlebten mitzuteilen und bitte um Nachsicht, wenn ich gleich zu
Beginn etwas weiter aushole:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1898" height="2945" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-1.jpg" alt="Das Rebenkreuz der Heiligen Nino vor der Swetichoveli-Kathedrale in Mzcheta (Foto: Dr. Peter Hilgard)" class="wp-image-2208" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-1.jpg 1898w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-1-97x150.jpg 97w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-1-193x300.jpg 193w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-1-768x1192.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1898px) 100vw, 1898px" /><figcaption>Das Rebenkreuz der Heiligen Nino vor der Swetichoveli-Kathedrale in Mzcheta (Foto: Dr. Peter Hilgard)</figcaption></figure>



<p>
Ich
glaube, dass unter der heutigen Jugend, soweit sie überhaupt dem
Wein als Genussmittel zugänglich ist, die sog. „Naturweine“ eine
Art Kultstatus haben. In unseren Breiten ist es eine neue, urbane
Mittelschicht junger Erwachsener, die sich beim Wein dem Geschmack
der Väter und Großväter verweigert. Man möchte neue Wege gehen,
möglichst rational begründbar, und da haben sich, dem ökologischen
Zeitgeist voll entsprechend, die sog. „Naturweine“ &nbsp;angeboten.
Für diese stellte man einige Kriterien in den Raum, die erfüllt
sein müssen um den ungetrübten Genuss zu garantieren: (1) In den
Prozess der Vinifikation sollte von Seiten der Weinmacher möglichst
wenig eingegriffen werden, (2) der Wein sollte keine Zusätze,
selbstverständlich auch keine Schwefelverbindungen, enthalten und
schließlich sollte er (3) unfiltriert bleiben. Ökologischer Rebbau
ist ein „Muss“ für die Naturweine der weltweit aktiven
„Hipster“-Generation. Zwar gibt es keinerlei offizielle
Definition des „Naturweins“ aber alle europäischen Sprachen
haben den Begriff in ihren Wortschatz aufgenommen. Auf der Suche nach
nachahmenswerten Vorbildern wurde man in Georgien fündig und heute
ist die 8.000-jährige Weinkultur dieses Landes („Wiege der
Weinkultur“) der Standard aller Naturweinfreaks. Was von der UNESCO
2013 in Würdigung seiner langen Geschichte als immaterielles
Weltkulturerbe anerkannt wurde ist heute die Utopie progressiver
Ökowinzer auf der ganzen Welt. Paradoxerweise bezeichnen sich gerade
diese als önologische „Avantgarde“. Obwohl dies äußerst
seltsam klingt kommt es dem globalen Image und Absatz georgischer
Weine naturgemäß sehr gelegen.</p>


<p>[mappress mapid=&#8220;24&#8243;]</p>



<p>Im Focus der georgischen Vinifikation stand  seit jeher die „Qvevri“. Dabei handelt es sich um Tonamphoren  unterschiedlicher Größen in denen der Wein bereitet wird,  reift und gelagert wird. Die Töpferkunst diese Gefässe herzustellen ist leider auch in Georgien langsam dabei auszusterben. Es gibt wohl nur noch drei oder vier ernst zu nehmende Unternehmen, die Qvevris für höchste Qualitätsansprüche produzieren können.  Im Unterschied zur konventionellen, „europäischen“ Weinbereitung werden Most, Beerenschalen und Stiele samt Traubenkerne gemeinsam in die in die Erde eingegrabene Qvevri gegeben, unter ständigem Umrühren und Niederdrücken der Maische vergoren, luftdicht verschlossen, nach frühestens 6 Monaten abgestochen und konsumiert. Ein identisches Prozedere gilt gleichermaßen für Rot- wie für Weißweine. Diese methodische Basis wird nun in beinahe jeder Kellerei leicht abgewandelt und dem gewünschten Stil des jeweiligen Weinmachers angepasst. Mit am Gaumen spürbarem Erfolg ist dies im kleinen Weingut<strong> IAGO</strong> (Weinmacher: <em>Iago Bitarishvili</em>) in der Region Kartli geschehen. Während die so entstandenen Rotweine zwar viel Tannine und Farbstoffe enthalten, ähneln sie in ihrer Struktur und ihrem Geschmack den uns bekannten Kreszenzen. Bei den Weißweinen ist das völlig anders: bereits die Farbe, die meist ins Rötlich-Orange geht,  deutet auf erhebliche Unterschiede zu europäischer Standardproduktion. Das wird auch im Duft deutlich , wo mehr oder weniger oxydative Töne  in kräutrige Noten eingebunden sind. Auch Moos- und Pilz-Nuancen finden sich häufig. Am Gaumen zeigen alle Weißen aus der Qvevri  Tannine und Bitternoten. „Herb“ und „rustikal“ sind zwei Eigenschaften, die die weißen bzw. orangefarbenen Weine gut beschreiben (“Orange-wine”). Was mir in fast allen Kellereien besonders aufgefallen ist, sowohl bei den Rot- als auch bei den Weißweinen, ist die beinahe vollständige Abwesenheit von primären Fruchtaromen. Gleichermaßen aufgefallen ist mir, die geringe Aufmerksamkeit, die die Winzer offenbar auf ihre Rebgärten richten. Nicht ein einziges Mal wurde uns eine kellereigene Rebanlage gezeigt und auf das Thema angesprochen gab man sich immer sehr kurzangebunden. Besteht da etwa ein Zusammenhang zwischen mangelnder Frucht und Rebpflege?</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1971" height="1843" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-2.jpg" alt="Aussen vergipste „Qvevris“ (Tonamphoren) vor dem Vergraben in der Erde und daneben bereits in die Erde eingelassene (Weingut IAGO). (Foto: Dr. Peter Hilgard)" class="wp-image-2207" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-2.jpg 1971w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-2-150x140.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-2-300x281.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2019/10/Georgien_Hilgard-2-768x718.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1971px) 100vw, 1971px" /><figcaption>Aussen vergipste „Qvevris“ (Tonamphoren) vor dem Vergraben in der Erde und daneben bereits in die Erde eingelassene (Weingut IAGO). (Foto: Dr. Peter Hilgard)</figcaption></figure>



<p>
Aus
&nbsp;meiner obigen Beschreibung der Eigenschaften von georgischen
Qvevri-Weinen ist vermutlich bereits erkennbar, dass sie mich
persönlich nicht voll überzeugt haben. Trotzdem muss ich
feststellen, dass sie große Charaktere sind, wie beispielhaft die
Weine des<strong> Château</strong>
<strong>Schuchmann</strong>
(Weinmacher: <em>Roland
Burdiashvili</em><em>)</em>
in Kisiskhevi. Man muss&nbsp; wohl an einen Paradigmenwechsel im
Weingeschmack glauben, wenn man diesen Weinen eine große Zukunft
voraussagen wollte. Die georgische Methode war ja auch nicht ganz so
einzigartig in der Geschichte des Weins wie man dem Besucher glauben
machen möchte: in Amphoren und auf der Maische wurde Wein auch bei
den Griechen und Römern bereitet und die spanischen „Tinajas“
aus Ton, die noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts fast überall
im Land anzutreffen waren, sind ganz bewusst &nbsp;zur Verbesserung
der Weinqualität zugunsten anderer Behältnisse verlassen worden.
Bei der Methodik der Weinbereitung gilt selbstverständlich ebenfalls
die Regel „das Bessere ist der Feind des Guten“. Auch die
Georgier haben dies, trotz aller Liebe für ihre Traditionen, längst
eingesehen&nbsp; und so gibt es ganz wunderbare “moderne“, (sog.
„europäische“) Weine. Manche davon stellen gar eine Synthese von
vorsichtig eingesetztem Qvevri- und Barrique-Ausbau dar.
Hervorragende Beispiele dafür sind das kleine Weingut <strong>Martali
Gvino</strong> (Weinmacher: <em>Nicolaz
und Mikhail Bitskinashvili</em>
sowie <em>Thomas Schubaeus</em>),
 in&nbsp; der Region Kachetien und natürlich das <strong>Château
Mukhrani </strong>nahe der Hauptstadt
Tiflis in der Mtskheta Region. In letzterem macht der u.a. in
Bordeaux ausgebildete deutsche <em>Patrick
Honnef</em>&nbsp;Weine von
überragender Qualität, deren rote Varianten tatsächlich ein wenig
an die Kreszenzen aus Pomerol erinnert haben.</p>



<p>
Man
kann nicht über die Weinkultur Georgiens schreiben ohne einige der
autochthonen Rebsorten des Landes, die fast immer reinsortig
ausgebaut werden, zu erwähnen. Es gibt angeblich an die 500
verschiedene Sorten und allen voran steht der rote Saperavi. Diese
Rebe bringt eine Färbertraube hervor, d.h. sie hat rotes
Fruchtfleisch und ist damit mit dem Dornfelder oder der Alicante
Bouschet vergleichbar. Ihre Qualität in Geschmack und Struktur der
Weine ist allerdings einzigartig und dem Cabernet Sauvignon oder dem
Merlot ebenbürtig. Die erwähnten großen Rotweine Georgiens sind
aus dieser Rebsorte, die übrigens auch sehr ansprechende, relativ
farbintensive, Rosés liefert. Weitere rote Rebsorten, die&nbsp;
manche Weine dominieren sind die Shavkapito, und die Aleksandrouli.
Man findet sie häufiger in Qvevri-Weinen. Unter den weißen Sorten,
die auch für den klassischen Qvevri-Ausbau benutzt werden, sind die
autochthonen&nbsp; Tsinandali, Rkatsiteli und Chinuri erwähnenswert.
Selbstverständlich werden auch junge, frische und sehr attraktive
Weiße im „europäischen“ Stil ausgebaut.</p>



<p>
Es
lohnt, sowohl unter dem Zukunftsaspekt als auch aus historischem
Interesse sich mit georgischem Wein zu beschäftigen. Die Vielfalt
der Vinifikationsmethoden und die jeweils dazu gehörigen Weine
ergeben ein spannendes Spektrum sinnlicher Erfahrungen, das jeden
Weinfreund nur erfreuen kann. Allerdings muss man für dieses
Erlebnis gelegentlich über den Schatten des eigenen, Jahre lang
gefestigten, Weingeschmacks springen.</p>



<p> Peter Hilgard</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Georgien-Impressionen</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Schubäus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 16:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Land im Kaukasus sieht sich als Balkon Europas. Sein Auftritt auf der Buchmesse fand in Deutschland große Aufmerksamkeit. Dessen Motto &#8222;Georgia made by characters&#8220; spielt auf das georgische Alphabet an. Die hübschen kalligraphischen Buchstaben zu schreiben, macht Freude. Die Sprache zu lernen, ist freilich eine Herausforderung. Das mit keiner anderren Sprache verwandte Georgische wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land im Kaukasus sieht sich als Balkon Europas. Sein Auftritt auf der Buchmesse fand in Deutschland große Aufmerksamkeit. Dessen Motto &#8222;Georgia made by characters&#8220; spielt auf das georgische Alphabet an. Die hübschen kalligraphischen Buchstaben zu schreiben, macht Freude. Die Sprache zu lernen, ist freilich eine Herausforderung. Das mit keiner anderren Sprache verwandte Georgische wurde in den Status des materiellen Weltkulturerbes erhoben.</p>
<p>Die Sprache, die Schrift, die Dichtung, die traditionelle Chormusik, der Wein, vor allem aber der orthodoxe Glaube schaffen eine starke nationale Identität. Dank ihrer konnte sich nach dem Ende der  sowjetrussischen Herrschaft nach 1989 &#8211; unter vielen Kämpfen und Wirren &#8211; ein eigenständiger Staat entwickeln, der als einziger in der Kaukasusregion eine einigermaßen funktionierende Demokratie ist.</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/316-2/" rel="attachment wp-att-1949"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1949" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/316-1.jpg" alt="" width="755" height="1006" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/316-1.jpg 3024w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/316-1-113x150.jpg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/316-1-225x300.jpg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/316-1-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px" /></a></p>
<p>Georgisches Alphabet</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/443/" rel="attachment wp-att-1934"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1934 alignnone" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/443.jpg" alt="" width="1111" height="833" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/443.jpg 1280w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/443-150x113.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/443-300x225.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/443-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1111px) 100vw, 1111px" /></a></p>
<p>Altstadt von Tiflis mit Festung und Denkmal der Mutter Georgiens</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/612/" rel="attachment wp-att-1936"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1936" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/612.jpg" alt="" width="1159" height="869" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/612.jpg 3264w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/612-150x113.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/612-300x225.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/612-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1159px) 100vw, 1159px" /></a></p>
<p>Tiflis: Blick auf Kongressgebäude und Präsidentenpalast</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/020/" rel="attachment wp-att-1938"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1938" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/020.jpg" alt="" width="944" height="708" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/020.jpg 1280w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/020-150x113.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/020-300x225.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/020-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 944px) 100vw, 944px" /></a></p>
<p>Weinberg in Kachetien mit Blick auf den Hohen Kaukasus</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/036/" rel="attachment wp-att-1937"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1937" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/036.jpg" alt="" width="612" height="1088" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/036.jpg 720w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/036-84x150.jpg 84w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/036-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px" /></a></p>
<p>Saperavi-Rebe</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/060/" rel="attachment wp-att-1939"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1939" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/060.jpg" alt="" width="1067" height="800" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/060.jpg 1280w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/060-150x113.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/060-300x225.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/060-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1067px) 100vw, 1067px" /></a></p>
<p>Marani (Weinkeller) mit Quevri</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/attachment/391/" rel="attachment wp-att-1935"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1935" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/391.jpg" alt="" width="911" height="529" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/391.jpg 1280w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/391-150x87.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/391-300x174.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/391-768x446.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 911px) 100vw, 911px" /></a></p>
<p>Quevri-Wein</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/199-2/" rel="attachment wp-att-1945"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1945" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/199-1.jpg" alt="" width="773" height="1035" /></a></p>
<p>Der erloschene Vulkan Kasbek mit der Kirche Sameba Gergeti</p>
<p><a href="https://collegium-vini.de/2018/12/georgien-impressionen/152-kopie/" rel="attachment wp-att-1947"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1947" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/152-Kopie.jpg" alt="" width="961" height="718" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/152-Kopie.jpg 2592w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/152-Kopie-150x112.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/152-Kopie-300x224.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2018/12/152-Kopie-768x574.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 961px) 100vw, 961px" /></a></p>
<p>Felsenstadt Uplisziche</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Riesling-Finesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 14:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem wir in diesem Jahr an der Ahr der burgundischen Finesse auf die Spur kamen, planen wir für 2019 wieder eine Rheinfahrt und wollen der Finesse des Rieslings nachspüren. Wie man am Foto oben sieht, bin ich bereits an der Recherche. Unsere Rheinfahrt am 20.6.19 wird in Koblenz beginnen (individuelle Anreise). Zunächst werden wir mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in diesem Jahr an der Ahr der burgundischen Finesse auf die Spur kamen, planen wir für 2019 wieder eine Rheinfahrt und wollen der Finesse des Rieslings nachspüren. Wie man am Foto oben sieht, bin ich bereits an der Recherche. Unsere Rheinfahrt am 20.6.19 wird in Koblenz beginnen (individuelle Anreise). Zunächst werden wir mit der Seilbahn über den Rhein auf die Festung Ehrenbreitstein fahren und von der dortigen Aussichtsplattform den Blick auf das Deutsche Eck mit der Mündung der Mosel in den Rhein bei einem Schluck Moselwein genießen. Danach steigen wir in Koblenz zwischen 12.30 und 13 Uhr auf unser bereits bekanntes Schiff St. Nikolaus und fahren den Rhein stromaufwärts bis Rüdesheim, wo wir den Tag im Rüdesheimer Schloß (in der Drosselgasse) bei einem feinen Abendessen mit Weinen von Breuer abschließen. Mit unseren Gebietsspezialisten für Mittelrhein und Rheingau werden wir noch die während der Schiffahrt zu verkostenden Weine festlegen. An diesem Tag wird im Rheingau richtig was los sein, nicht nur, weil das Collegium Vini den Rhein unsicher macht, sondern weil an diesem Tag auch das Harley Davidson Magic Bike Festival mit ca. 20000 Harley Bikern stattfindet. Das wird spannend. Bis dahin werden wir noch einige Gelegenheit haben, Rieslinge zu verkosten, z.B. während der Jahrgangsprobe, zum Gastrosophischen Jahresausklang und im Frühjahr 2019 zur Festlichen Weinprobe. Soviel zum derzeitigen Stand der Planungen.</p>
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		<title>Wein-Studienreise nach Georgien, Quevri- Weine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 11:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Quevri- Weine]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Collegiatinnen und Collegiaten, unsere Umfrage vor einiger Zeit hat erfeuliches Interesse an einer Reise nach Georgien bei Ihnen hervorgerufen. Wir möchten daher dieses Projekt verwirklichen. Die technische Durchführung wird ein spezialisiertes Reisebüro übernehmen. Heute möchte ich Sie über den Reisetermin unterrichten: 14.09. bis 22.09.2019. Wir werden einige der besten Weingüter Georgiens besuchen und insbesondere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Collegiatinnen und Collegiaten,<br />
unsere Umfrage vor einiger Zeit hat erfeuliches Interesse an einer Reise nach Georgien bei Ihnen hervorgerufen. Wir möchten daher dieses Projekt verwirklichen.  Die technische Durchführung wird ein spezialisiertes Reisebüro übernehmen.<br />
<strong>Heute möchte ich Sie über den Reisetermin unterrichten: 14.09. bis 22.09.2019</strong>.<br />
Wir werden einige der besten Weingüter Georgiens besuchen und insbesondere die Quevri- Weine kennenlernen, die seit 8000 Jahren in diesem ältesten Weinbauland der Welt gekeltert werden. Unsere sechs Tage vor Ort werden uns auch Gelegenheit geben, großartige Kulturdenkmäler und die beeindruckende Kaukasus- Landschaft kennen zu lernen. Damit wir planen können, bitte ich Sie um Nachricht an Frau Machau, wenn Sie teilnehmen möchten. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 30.</p>
<p>Dr. Klaus Schubäus</p>
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		<title>Tagesfahrt an die Ahr am 25. August 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[burgundische Finesse]]></category>
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		<category><![CDATA[kühle Frische]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul Schumacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierungsbunker]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Collegiatinnen und Collegiaten, verehrte Gäste, wir laden Sie herzlich zu unserer Tagesfahrt an die Ahr am 25. August 2018 ein. Die Ahr gilt als eines der kleinsten und schönsten Weinbaugebiete der Welt, das sich auf einer Länge von nur fünfundzwanzig Kilometern zwischen Heimersheim und Altenahr zusammendrängt. Auf 560 ha Rebfläche entsteht hier gerade einmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Collegiatinnen und Collegiaten,<br />
verehrte Gäste,</p>
<p>wir laden Sie herzlich zu unserer Tagesfahrt an die Ahr am 25. August 2018 ein.</p>
<p>Die Ahr gilt als eines der kleinsten und schönsten Weinbaugebiete der Welt, das sich auf einer Länge von nur fünfundzwanzig Kilometern zwischen Heimersheim und Altenahr zusammendrängt. Auf 560 ha Rebfläche entsteht hier gerade einmal ein halbes Prozent des deutschen Weins.</p>
<p>[mappress mapid=&#8220;22&#8243;]</p>
<p>Fast alles dreht sich an der Ahr um Spätburgunder (Pinot Noir). Kein anderes Weinanbaugebiet der Welt hat sich so sehr auf eine Rebsorte konzentriert wie die Ahr auf diese Edeltraube. Die launische Diva unter den Reben spiegelt Klima und Böden wieder – und stellt hohe Ansprüche an beide. Das  Maß aller Dinge in Sachen Pinot Noir ist Burgund. Kalkhaltige Böden und Cool Climate sind mit die wichtigsten Faktoren für feine Frucht und Eleganz.	</p>
<p>An der Ahr dagegen finden wir überwiegend steile Terrassen mit Schiefergestein, teilweise aber auch Böden mit Lössauflage oder Vulkangestein vor. Das prägt die Weine, wobei die Weinmacher, die wir besuchen werden, die burgundische Finesse anstreben. Das heißt: weg von der barocken Opulenz mit viel Alkohol, bedingt durch späte physiologische Reife und Ernte sowie zu starken Holzeinsatz im Ausbau.</p>
<p>Angestrebt werden jetzt Weine, die eine gewisse „kühle Frische“ auszeichnen, also weniger Alkohol, Säurewerte eher Ende 5 als Anfang 5, sowie moderater Barriqueeinsatz mit französischer Eiche. Wir werden aber nicht nur Spätburgunderweine verkosten, sondern auch interessante Weißweine. Ferner darf der fast ausgestorbene Frühburgunder nicht fehlen, der an der Ahr sozusagen eine Renaissance erfahren hat.</p>
<p>Wir beginnen am Vormittag mit dem Weingut Paul Schumacher in Marienthal. Paul Schumacher betreut als Weinlaborant nahezu alle Weingüter an der Ahr. Er war einer der entscheidenden Motoren für das Umdenken an der Ahr. Er bewirtschaftet 4 ha und pflegt einen eigenen Weinstil. Er vergärt alle Weine spontan und keltert auf Potenzial. Manchmal werden ganze Trauben vergoren. Mit Kaltstandzeiten vor Beginn der Gärung arbeitet er ohnehin gern. Vorgesehen sind 8 Weine und zur Stärkung ein Tapas-Teller von der feinen Straußwirtschaft.</p>
<p>Am frühen Nachmittag erwartet uns eine 1 1/2-stündige Führung durch den stillgelegten Regierungsbunker. Ein 18 Kilometer langer Atomschutzbunker zwischen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Dernau, bis zu 112 Meter tief, in den 1960ern angelegt, um die damalige Bonner Politelite während des kalten Krieges vor einer potentiellen atomaren Apokalypse zu bewahren. Sehr beeindruckend!</p>
<p>Danach sind wir bei Julia Bertram mit einer kleinen Weinprobe. Nach ihrem Bachelor of Science für Weinbau und Önologie (Hochschule Geisenheim) „setzte ihr eine 80-köpfige Expertenjury 2012 die Krone der Deutschen Weinkönigin aufs rotblonde Haupt“. An der Amtszeit als Weinhoheit im Fokus der Medien gewachsen, teilte sie die sechs familieneigenen Hektar mit der Mutter und schiebt ihre Spätburgunder seitdem unbeirrt ins öffentliche Interesse. Sie gilt ebenfalls als eine der Hoffnungsträger/innen für den neuen Weinstil an der Ahr.</p>
<p>Im Anschluss erwartet uns das Kloster Marienthal mit einem Glas Winzersekt und frischen Flammkuchenhäppchen im Klostergarten. Wir werden durch den historischen Gewölbekeller aus dem 12. Jahrhundert geführt und erfahren einiges über die Klostergeschichte. Einen hochwertigen Wein werden wir direkt aus dem Holzfass probieren. Dann erwarten uns mehrere Weine vom Weingut Meyer-Näkel und eine „Rustikale Winzervesper“.</p>
<p>Die Winzerlegende Werner Näkel gilt neben anderen Größen wie JJ. Adeneuer oder Gerhard Stodden als Pionier für den burgundisch geprägten Weinbau an der Ahr. Dem Klimawandel begegnet der 65-Jährige pragmatisch. „Unsere Kollegen im Burgund lesen in manchen Jahren bereits Ende August. Solange die nicht auf Syrah umsteigen, mache ich mir keine ernsthaften Sorgen.“</p>
<p>Die Teilnehmergebühr für diese Tagesfahrt beträgt 185,- € pro Person. Sie schließt Busfahrt, Weinproben und die Essen sowie alle Trinkgelder ein.</p>
<p>Bedenken Sie bitte bei dem Preis, dass wir es mit Steillagenwinzern zu tun haben. Zwölfhundert bis vierzehnhundert Arbeitsstunden muss der Weinbauer pro Hektar kalkulieren, das ist mehr als dreimal so viel wie in anderen Weinanbaugebieten. Deshalb haben die Weine von der Ahr auch ihren Preis, wenn er zum Glück auch noch weit von den Preisen für qualitativ gute Weine aus dem Burgund entfernt ist.</p>
<p>Anmeldungen nimmt Frau Machau per E-Mail Gerda.Machau@t-online.de oder schriftlich entgegen.</p>
<p>Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit Ihrer Anmeldung den Reisepreis auf das Konto des Collegium Vini, Postbank Dortmund, IBAN DE96 4401 0046 0988 9904 62, BIC PBNKDEFF</p>
<p>Wir hoffen, dass dieses attraktive Programm viele Collegiatinnen und Collegiaten und gerne auch interessierte Gäste anspricht.</p>
<p>gez. Klaus Rössler							gez. Hans-Joachim Kraus</p>
<p>Hin- und Rückfahrt mit dem Bus am 25. August 2018:<br />
07:00 Uhr Abfahrt Friedrichsdorf Bahnhof<br />
07:30 Uhr Abfahrt Frankfurt Hauptbahnhof Südseite<br />
08:00 Uhr Abfahrt Wiesbaden Hauptbahnhof / Bussteig<br />
Ankunft in Wiesbaden, Frankfurt bzw. Friedrichsdorf ca: 22/00 Uhr/22:30 Uhr/23:00 Uhr</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tagesreise an die Mittelhaardt (Nordpfalz)</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2018/05/tagesreise-an-die-mittelhaardt-nordpfalz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 10:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelhaardt]]></category>
		<category><![CDATA[Nordpfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Collegiatinnen und Collegiaten, verehrte Gäste, wir laden Sie herzlich ein zu unserer Tagesreise an die Mittelhaardt am 26. Mai 2018. Die Fahrt führt uns ins Herz der renommierten Mittelhaardt, nach Forst und Deidesheim. Seit je finden sich hier die höchstbewerteten und wertvollsten Lagen der Pfalz. Forster Ungeheuer und Kirchenstück, Deidesheimer Hohenmorgen und Langenmorgen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Collegiatinnen und Collegiaten,<br />
verehrte Gäste,</p>
<p>wir laden Sie herzlich ein zu unserer Tagesreise an die Mittelhaardt am 26. Mai 2018.</p>
<p>Die Fahrt führt uns ins Herz der renommierten Mittelhaardt, nach Forst und Deidesheim. Seit je finden sich hier die höchstbewerteten und wertvollsten Lagen der Pfalz. Forster Ungeheuer und Kirchenstück, Deidesheimer Hohenmorgen und Langenmorgen sind nur ein paar der klangvollsten Namen und vielen Weinfreunden ein Begriff. Nicht nur die hervorragenden Böden, geprägt von Sandstein und auch von Basalt, sind für den Ruf dieser Weine verantwortlich, sondern auch eine Riege herausragender Weingüter, die über Jahrhunderte gemeinsam und in Konkurrenz den Ruhm der Mittelhaardter Weine mehrten. Mehr als in den anderen Regionen der Pfalz spielt der Riesling hier eine überragende Rolle und wird in den besten Lagen fast ausschließlich angebaut. Keine andere Sorte kann hier die Feinheiten und Unterschiede der Terroirs auf engstem Raum so gut abbilden.</p>
<p>Am Vormittag werden wir im Weingut Nikolaus Werlé in Forst starten. Es ist ein kleines und relativ unbekanntes Weingut, ein seltener Fall zumal in diesem berühmten Weinort. Umso stolzer blickt man auf eine lange Tradition zurück und pflegt diese auch im Ausbau der Weine. Dieser eher traditionelle, charmant rustikale Stil ist heute selten geworden und bietet eine erstaunliche Abwechslung. Der Winzer wird seine Weine direkt im Weinberg vorstellen und uns dabei durch die Forster Lagen führen. Nach etwa 800 m Wegstrecke beenden wir die Probe in der Waldweinstube Thomas im Wald über Forst mit einer deftigen Pfälzer Vesper und haben genug Zeit zu rasten. Wem der Abstieg danach zu steil erscheint, dem hat der Wirt einen Platz in seinem Pkw angeboten.</p>
<p>Am Nachmittag fahren wir in den Nachbarort Deidesheim und werden dort das renommierteste Weingut der Pfalz besuchen: Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan. Die Geschichte und Bedeutung des Weinguts und seiner Eigentümer haben die ganze Region nicht nur in Bezug auf den Weinbau beeinflusst. Der Keller des Weinguts ist berühmt für seine Schätze, die bis ins 19. Jahrhundert zurück reichen. In der Gegenwart zählen die Weine zu den feinsten und konstantesten des Anbaugebiets. Der Geschäftsführer Gunther Hauck wird uns durch das Weingut und eine Probe ausgesuchter Weine führen.</p>
<p>Vor der Rückfahrt werden wir nochmal in Forst anhalten,  um im Gutsauschank Spindler einzukehren, wo uns zum Abendessen Pfälzer Spezialitäten serviert werden. Die Weinstube gehört zusammen mit dem Weingut Heinrich Spindler, das in den letzten Jahren seine Qualität beachtlich steigern konnte und opulente Weine aus den Forster Spitzenlagen produziert.</p>
<p>Die Teilnehmergebühr für diese Tagesfahrt beträgt 115 € pro Person. Sie schließt Busfahrt, zwei Weinproben,  Mittagessen, Abendessen, sowie alle Trinkgelder ein. </p>
<p>Anmeldungen nimmt <a href="mailto:Gerda.Machau@t-online.de">Frau Machau per E-Mail</a> entgegen.</p>
<p>Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit Ihrer Anmeldung den Reisepreis auf das Konto des Collegium Vini, Postbank Dortmund, Konto-Nr. 988990462, BLZ 440 100 46.</p>
<p>Wir hoffen, dass dieses attraktive Programm viele Collegiatinnen und Collegiaten und gerne auch interessierte Gäste anspricht und freuen uns auf ein gemeinsames Wochenende</p>
<p>gez. Simon Sachs              </p>
<p>Hinfahrt mit dem Bus am 26. Mai 2018<br />
07:30 Uhr 	Abfahrt Friedrichsdorf Bahnhof<br />
08:00 Uhr 	Abfahrt Frankfurt Hauptbahnhof Südseite<br />
(Bitte eventuelle weitere Haltepunkte, z. B. in Wiesbaden, mit Frau Machau abstimmen, Tel. 06173/640397)<br />
Rückkehr in Frankfurt bzw. Friedrichsdorf am 26. Mai 2018  ca: 22:00 Uhr/22:30</p>
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