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	<title>Collegium Vini &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
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	<title>Collegium Vini &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<item>
		<title>Sommerfest 2026 &#8211; BBQ und offene Wein-Tafel im Parkhotel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[BBQ]]></category>
		<category><![CDATA[offene Weintafel]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbuffet]]></category>
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					<description><![CDATA[BBQ im Parkhotel &#8211; 20. Juni 2026 · Beginn 18:30 Uhr Wein. Zeit. Einordnung. Zum Sommerfest des Collegium Vini laden wir zu einem gemeinsamen BBQ-Abend im Parkhotel ein. An diesem Abend stehen die Flaschen gemeinsam auf dem Tisch: Wer möchte, bringt zwei Flaschen eines Weines mit, den er gerne mit anderen teilen möchte. Ob groß [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">BBQ im Parkhotel &#8211; 20. Juni 2026 · Beginn 18:30 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wein. Zeit. Einordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Sommerfest des Collegium Vini laden wir zu einem gemeinsamen BBQ-Abend im Parkhotel ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Abend stehen die Flaschen gemeinsam auf dem Tisch: Wer möchte, bringt zwei Flaschen eines Weines mit, den er gerne mit anderen teilen möchte. Ob groß oder unscheinbar, gereift oder gerade entdeckt, entscheidet jeder selbst.<br>Manche bringen eine lange aufgehobene Flasche mit. Andere einfach etwas, das sie an einem Sommerabend gerne öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Auftakt schenken wir gemeinsam ein Glas Txakoli Rosé ein, bevor sich der Tisch nach und nach mit den mitgebrachten Flaschen füllt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann bilden die Flaschen ihre eigenen kleinen Gruppen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sommer &amp; Spannung</li>



<li>Reif &amp; ruhig</li>



<li>BBQ &amp; Rauch</li>



<li>Überraschungen</li>



<li>Leicht unterschätzt</li>



<li>Das wollte ich schon immer mal öffnen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oft erzählt eine Flasche mehr als nur ihren Jahrgang:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum wollte ich genau diesen Wein heute teilen?</li>



<li>Wann oder wie bin ich ihm begegnet?</li>



<li>Zu welchem Moment passt dieser Wein für mich?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Weitere ergibt sich ohnehin erst am Tisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung bitte über das Formular weiter unten.<br>Dort kann auch angegeben werden, ob und welcher Wein mitgebracht wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>BBQ-Büffet</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Cous-Coussalat mit Eismeergarnelen<br>Antipasti (Aubergine, Paprika, Pilze)<br>Tomaten-Mozzarella<br>Blattsalatauswahl mit Dips<br>Gurkensalat in Dillrahm<br>Brotauswahl mit feinen Brotaufstrichen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rinderhüftsteaks vom Grill<br>Zander auf der Haut gebraten<br>Thüringer Bratwurst<br>Putensteak vom Grill<br>Vegane Sommergemüsepfanne/ Minzdip<br>Maiskolben gegrillt, Spice Reis<br>Rosmarinkartöffelchen<br>Kartoffelsalat<br>Sauce: Churrasco Sauce / Barbecuesauce / Grillbutter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beerenkompott / Vanillesauce</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dazu ein krönender Abschluss &#8230;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Getränke</strong><br>Aperitif:<br>Txomin Etxaniz Rosado</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abendessen &#8211; neben unseren Weinen:<br>Krombacher Pils vom Fass<br>Weizenbier aus der Flasche (Hell, Dunkel, Alkoholfrei &amp; Kristall)<br>Softgetränke<br>(Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Fanta, Sprite, Wasser, Orangensaft &amp; Apfelsaft)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anmeldung</h2>


[contact-form-7]
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			</item>
		<item>
		<title>Relativitätstheorie des Weins &#8211; Was der Wein von der Zeit wusste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum]]></category>
		<category><![CDATA[Mas Martinet]]></category>
		<category><![CDATA[Relativitätstheorie des Weins]]></category>
		<category><![CDATA[Vertikalprobe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wein. Zeit. Einordnung.Im Gespräch. Jenseits von Punkten. Wir verkosten nicht, um zu bewerten, sondern um einzuordnen. Was zählt, entsteht im Gespräch – aus der Zeit am Tisch und der Zeit im Wein. Die Einladung zur diesjährigen Vertikalprobe des Collegium Vini trug den Titel:„Was der Wein von der Zeit weiß.“Nach diesem Abend lässt sich sagen: Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wein. Zeit. Einordnung.</strong><br><em>Im Gespräch. Jenseits von Punkten.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir verkosten nicht, um zu bewerten, sondern um einzuordnen. Was zählt, entsteht im Gespräch – aus der Zeit am Tisch und der Zeit im Wein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einladung zur diesjährigen Vertikalprobe des Collegium Vini trug den Titel:<br><strong>„Was der Wein von der Zeit weiß.“</strong><br>Nach diesem Abend lässt sich sagen: Die eigentliche Frage war vielleicht eine andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur, was der Wein von der Zeit weiß. Sondern auch, was Zeit mit Menschen macht, wenn sie gemeinsam Wein trinken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Tischen mit kleinen Achtergruppen wurde über drei Stunden hinweg verkostet, gesprochen, gelacht und erinnert. Nicht hektisch, nicht analytisch im üblichen Sinn, sondern aufmerksam. Man musste mitunter ans Glas klopfen, um sich Gehör zu verschaffen. Denn fast jeder Wein führte zu Gesprächen, die weit über den Wein hinausgingen. Das ist im Collegium Vini nichts Ungewöhnliches.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon zu Beginn stand eine These im Raum: Wenn man alle Variablen außer der Zeit eliminiert, vorausgesetzt, der Winzer hat weder seine Philosophie noch die grundlegende Stilistik verändert, beginnt Wein, etwas sichtbar zu machen, das sich einer schnellen Bewertung entzieht. Nicht jeder war sofort einverstanden. Gerade deshalb wurde intensiv diskutiert.<br>Und genau darum ging es.<br>Nicht darum, welcher Wein „besser“ war. Sondern darum, wie Zeit sich zeigt. Im Wein. Im Gespräch. In der Erinnerung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1928" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422.jpg" alt="Vertikalprobe des Collegium Vini - Was der Wein von der Zeit weiß - am 22.4.2026 (Foto: Klaus Rössler)" class="wp-image-4829" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422.jpg 2560w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422-300x226.jpg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422-150x113.jpg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422-768x578.jpg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422-1536x1157.jpg 1536w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/05/collvini_vertikalprobe-lineup_20260422-2048x1542.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vertikalprobe des Collegium Vini &#8211; Was der Wein von der Zeit weiß &#8211; am 22.4.2026 (Foto: Klaus Rössler)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Probe selbst war nur möglich, weil Mitglieder des Collegium Vini ihre Keller geöffnet oder ihre Beziehungen zu herausragenden Winzern haben spielen lassen. Jupp Thiel stellte etwa Erdener Treppchen aus den Jahren 1990, 1997 und 2001 als Spende zur Verfügung &#8211; Weine, die nicht einfach nur gereift waren, sondern Geschichten mitgebracht hatten.<br>Plötzlich war 1997 wieder da. Die Geburt eines Enkels. Fußball. Politik. Persönliche Erinnerungen. Die Jahrgänge wurden zu mehr als Daten auf einem Etikett. Sie wurden zu Orientierungspunkten gelebter Zeit. Zudem wurde festgestellt: Je älter das Mitglied des Collegium Vini, desto trockener der Humor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der direkte Vergleich zwischen dem Mas Martinet 2015 aus der klassischen Flasche und derselben Abfüllung aus der Magnum wirkte fast wie eine kleine Relativitätstheorie des Weins. Gleicher Jahrgang, gleicher Wein, gleiche Jahre – und doch schien die Zeit unterschiedlich vergangen zu sein. Die Magnum wirkte jünger, frischer, beinahe ungeduldig. Vielleicht war die Magnumprobe die eigentliche Lektion des Abends: Selbst im selben Wein vergeht Zeit nicht identisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Brunnenhäuschen sorgte für Überraschung. Über mehrere Jahrgänge hinweg blieb die Handschrift des Winzers klar erkennbar: keine laute Opulenz, keine plakative Frucht, sondern Ruhe, Spannung und Präzision. Nicht der Jahrgang drängte sich in den Vordergrund, sondern eine Haltung, die die Zeit überdauerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann war da noch das „Petrol“.<br>Kaum war bei einem gereiften Riesling vorsichtig von einer leichten Petrolnote die Rede, schien sie plötzlich überall aufzutauchen. Nicht nur bei anderen Rieslingen. Sogar bei Weinen, bei denen sie kaum zu erwarten gewesen wäre. Der Abend zeigte auch, wie sehr Wahrnehmung im Gespräch entsteht. Wie wir gemeinsam einordnen, was wir schmecken – und manchmal vielleicht auch erst schmecken, weil andere Worte dafür gefunden haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie eigentlich immer, haben wir an diesem Abend nicht über Punkte gesprochen &#8211; und fast gar nicht über Preise, die ich diesmal bewusst nicht in der Probenliste aufgeführt hatte. Stattdessen ging es um Unterschiede, Entwicklungen, Erinnerungen, Haltungen. Darüber, warum ein Wein stiller wirkt als früher. Warum ein anderer seine Jugend bewahrt hat. Warum manche Weine altern wie Menschen: nicht einfach nur besser oder schlechter, sondern anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst Gäste, die beruflich täglich mit Sprache, Kultur und öffentlicher Einordnung zu tun haben, zeigten sich überrascht darüber, wie im Collegium Vini über Wein gesprochen wird. Nicht als Statusobjekt, nicht als Wettbewerb, sondern als Anlass zum gemeinsamen Verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau darin liegt das Besondere solcher Abende mit dem Collegium Vini.<br>Große Weine erzählen nicht nur von Herkunft und Jahrgang. Sie speichern Zeit. Und manchmal genügt ein Glas, damit Menschen beginnen, sich nicht nur an Wein zu erinnern, sondern an ihr eigenes Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>In Memoriam Luzia und Guy Bonnefoit</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2026/03/in-memoriam-luzia-und-guy-bonnefoit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Bonnefoit]]></category>
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					<description><![CDATA[Soeben erfuhr ich von ihrem Sohn Christian, dass Luzia und Guy Bonnefoit kurz hintereinander verstorben sind. Das Collegium Vini trauert um Luzia und Guy Bonnefoit. Über mehr als 45 Jahre war Guy Bonnefoit unserem Kreis in besonderer Weise verbunden und hat ihn mit seinem Wissen über Wein und Genuss maßgeblich geprägt. Mit sicherem Urteil, großer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Soeben erfuhr ich von ihrem Sohn Christian, dass Luzia und Guy Bonnefoit kurz hintereinander verstorben sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Collegium Vini trauert um Luzia und Guy Bonnefoit.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über mehr als 45 Jahre war Guy Bonnefoit unserem Kreis in besonderer Weise verbunden und hat ihn mit seinem Wissen über Wein und Genuss maßgeblich geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit sicherem Urteil, großer Erfahrung und feiner sensorischer Wahrnehmung bereicherte er unsere Weinproben über Jahrzehnte hinweg. Er legte wichtige Grundlagen für den hohen Qualitätsanspruch des Collegium Vini – sowohl im Blick auf den Wein als auch auf dessen Verbindung mit der Speise. Für Guy Bonnefoit stand der Wein an erster Stelle; das Menü hatte sich ihm würdig anzuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Mitglieder erinnern sich an seine zahlreichen Hinweise und Anmerkungen, mit denen er den Geschmack schärfte und neue Nuancen erfahrbar machte. Gerda Machau bringt dies treffend auf den Punkt:<br><strong>„Guy Bonnefoit hat mit vielen, vielen Anmerkungen über Wein und Speise alles aus unseren Geschmacksnerven herausgekitzelt.“</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/03/collvini_bonnefoit_widmung_machau.jpg" alt="Widmung von Guy Bonnefoit an Frau von Pufendorf vom 28.11.1990 (Foto: Gerda Machau)" class="wp-image-4770" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/03/collvini_bonnefoit_widmung_machau.jpg 480w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/03/collvini_bonnefoit_widmung_machau-225x300.jpg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2026/03/collvini_bonnefoit_widmung_machau-113x150.jpg 113w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption class="wp-element-caption">Widmung von Guy Bonnefoit an Frau von Pufendorf vom 28.11.1990 (Foto: Gerda Machau)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die gemeinsamen Weinreisen, etwa ins Bordeaux, bleiben mit seiner Person verbunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Guy Bonnefoit verliert das Collegium Vini ein außergewöhnlich kenntnisreiches, prägendes und inspirierendes Mitglied. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren und seinem hohen Anspruch an Qualität von Wein und Speise verpflichtet bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Collegium Vini</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler, Präsident<br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was der Wein von der Zeit weiß</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2026/02/was-der-wein-von-der-zeit-weiss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 22:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum wir eine Vertikalprobe machen (am 22.4.!) Zeit ist im Wein kein Zusatz, kein Reifungsbonus, kein romantisches Versprechen.Zeit ist Bedingung. Man kann sie beschleunigen, kaschieren, technisch simulieren – aber nicht ersetzen. Und genau darin liegt der Grund, warum der Wein, der heute am schnellsten gefallen will, morgen oft nichts mehr zu sagen hat. Die gegenwärtige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum wir eine Vertikalprobe machen</strong> (am 22.4.!)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit ist im Wein kein Zusatz, kein Reifungsbonus, kein romantisches Versprechen.<br>Zeit ist Bedingung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann sie beschleunigen, kaschieren, technisch simulieren – aber nicht ersetzen. Und genau darin liegt der Grund, warum der Wein, der heute am schnellsten gefallen will, morgen oft nichts mehr zu sagen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gegenwärtige Weinkrise wird gern mit Zahlen beschrieben: sinkender Konsum, volle Lager, veränderte Trinkgewohnheiten. Doch diese Erklärungen greifen zu kurz. Die eigentliche Krise ist eine andere: <strong>die Krise der Zeit im Wein</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der Verlust der Dauer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was im Markt funktioniert, ist zunehmend das Kurzlebige. Weine werden auf unmittelbare Zugänglichkeit getrimmt, auf frühe Harmonie, auf schnelle Verständlichkeit. Sie sind fehlerfrei, sauber, korrekt – und erschöpfen sich genau darin. Ihre Aussage reicht selten über den Moment hinaus, in dem sie geöffnet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der klassische Riesling, insbesondere im Rheingau, war einmal anders gedacht. Nicht als Getränk für den Augenblick, sondern als Begleiter durch Zeit. Seine Qualität zeigte sich nicht primär in der ersten Probe, sondern in der Entwicklung: im Abbau, im Umbau, im langsamen Herausarbeiten von Spannung und Tiefe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo diese Zeit fehlt, entsteht jener „Allerweltswein“, der alles richtig macht – und dennoch nichts hinterlässt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zeit als Prüfstein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Vertikalprobe ist deshalb kein nostalgisches Ritual und keine Liebhaberei für Eingeweihte. Sie ist ein Prüfverfahren. Kein analytisches, sondern ein existenzielles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleicher Erzeuger, gleiche Herkunft, gleiche Idee – unterschiedliche Jahre. Die Zeit wirkt dabei nicht als milder Filter, sondern als unerbittlicher Richter. Was nur auf Frucht, Technik oder Marktlogik gebaut ist, verliert an Kontur. Was Substanz besitzt, beginnt zu sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Vertikalen zeigt sich, ob ein Wein eine innere Ordnung hat. Ob er Veränderung aushält. Ob er reifen kann, ohne zu zerfallen. Oder ob er, kaum dem jugendlichen Überschwang entwachsen, verstummt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit ist hier kein romantisches Versprechen, sondern ein Belastungstest.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Wein als soziale Praxis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Collegium Vini versteht Wein nicht als Produkt mit Eigenschaften, sondern als kulturelle Praxis. Wein entfaltet seinen Sinn nicht im Punktesystem, nicht in der Primärfrucht, nicht im schnellen Urteil – sondern im Gespräch, im Vergleich, im gemeinsamen Erinnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Vertikalprobe ist deshalb immer auch eine Übung im Zuhören. Nicht nur dem Wein gegenüber, sondern der Zeit selbst. Man spricht nicht über „besser“ oder „schlechter“, sondern über Entwicklung, Brüche, Kontinuitäten. Über das, was bleibt, wenn das Spektakuläre vergangen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht Bedeutung nicht durch Erklärung, sondern durch Erfahrung. Nicht durch Bewertung, sondern durch Wiederbegegnung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Gegen die Beschleunigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Gegenwart, die auf Sofortigkeit getaktet ist, wirkt die Vertikalprobe beinahe widerständig. Sie verweigert sich dem schnellen Konsum. Sie setzt Geduld voraus – und belohnt sie nicht mit Gewissheiten, sondern mit Erkenntnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn nicht jeder Jahrgang trägt die Zeit gleich gut. Nicht jede Entscheidung im Weinberg oder Keller bewährt sich im Rückblick. Gerade darin liegt der Wert dieser Form der Verkostung: Sie macht sichtbar, dass Qualität nicht planbar, sondern nur verantwortbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sie erinnert daran, dass Herkunft mehr ist als ein Name auf dem Etikett. Herkunft zeigt sich erst, wenn man ihr Zeit lässt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Warum wir das tun</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir veranstalten eine Vertikalprobe, weil wir glauben, dass Wein seine Würde aus der Dauer bezieht. Weil wir überzeugt sind, dass man das Wesen einer Rebsorte, einer Lage, einer Handschrift nur versteht, wenn man sie über Jahre hinweg betrachtet. Und weil wir dem kurzatmigen Geschmack der Gegenwart eine andere Erfahrung entgegensetzen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine, die nicht laut ist.<br>Nicht effizient.<br>Nicht sofort verständlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern eine, die bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Collegium Vini ist ein Ort für diese Form der Auseinandersetzung. Hier wird Wein nicht erklärt, sondern besprochen. Nicht beschleunigt, sondern befragt. Und manchmal auch infrage gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn nur was Zeit hatte, verdient es, ernst genommen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler, Präsident</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt es noch Vorschläge zur Vertikalprobe? Schaut doch mal in eure Keller! Gesucht werden zwei bis drei Jahrgänge eines Weins mit jeweils 2 Flaschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitgliederversammlung am 22.4.26 um 18 Uhr im Parkhotel am Taunus, Oberursel<br>anschließend Vertikalprobe 22.4.26 um 19 Uhr</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein neues Jahr beginnt im Glas</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/12/ein-neues-jahr-beginnt-im-glas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Jahreswechsel ist einer jener seltenen Momente, in denen Zeit nicht einfach vergeht, sondern bewusst markiert wird. Wir halten inne, zählen herunter, stoßen an. Ein Glas wird erhoben, fast immer mit Wein oder Schaumwein. Nicht aus Zufall, sondern aus Tradition. Denn Wein ist kein neutrales Getränk. Er ist gespeicherte Zeit. Warum wir an Silvester anstoßen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Jahreswechsel ist einer jener seltenen Momente, in denen Zeit nicht einfach vergeht, sondern bewusst <strong>markiert</strong> wird. Wir halten inne, zählen herunter, stoßen an. Ein Glas wird erhoben, fast immer mit Wein oder Schaumwein. Nicht aus Zufall, sondern aus Tradition.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Wein ist kein neutrales Getränk. Er ist gespeicherte Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum wir an Silvester anstoßen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Rituale sind kulturelle Abkürzungen. Sie erlauben uns, große Bedeutungen mit kleinen Gesten zu verbinden. Das Anstoßen zum Jahreswechsel verdichtet Hoffnung, Abschied und Erwartung in einer einzigen Bewegung: <em>heben, berühren, trinken</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wein eignet sich dafür besonders:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Er ist Ergebnis eines Jahres – von Witterung, Geduld, Entscheidungen.</li>



<li>Er trägt Herkunft in sich – Boden, Klima, Kultur.</li>



<li>Er verlangt Aufmerksamkeit – im Riechen, Schmecken, Verweilen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Glas Wein ist damit nie nur Gegenwart. Es ist Vergangenheit, die jetzt Sinn ergibt, und Zukunft, die noch offen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bildsprache des Feierns</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das gezeigte Motiv, farbige Gläser, Flaschen, Symbole, erinnert daran, dass Wein nicht nur Genussmittel, sondern <strong>kulturelles Zeichen</strong> ist. Kelchformen, Farben, Sterne, Kreise: Alles spricht von Vielfalt und Wiederholung, von Ordnung und Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade zum Jahreswechsel zeigt sich diese Ambivalenz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir folgen festen Abläufen (Uhrzeit, Countdown, Toast),</li>



<li>und erlauben uns gleichzeitig Überschwang, Lachen, Unordnung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wein bewegt sich genau zwischen diesen Polen. Er ist geregelt (Herkunft, Stil, Reife), aber nie vollständig kontrollierbar. Vielleicht macht ihn das zum idealen Begleiter für einen Moment, in dem wir Pläne fassen, wissend, dass nicht alles planbar ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein gutes neues Jahr – was heißt das eigentlich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Happy New Year“ ist schnell gesagt. Doch ein gutes Jahr beginnt selten laut. Oft beginnt es still:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mit einem bewussten Schluck,</li>



<li>einem Gespräch ohne Eile,</li>



<li>einem Moment echter Präsenz.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weinkultur im besten Sinne bedeutet nicht Optimierung, sondern <strong>Vertiefung</strong>. Nicht mehr, sondern genauer. Nicht schneller, sondern aufmerksamer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Gedanke zum Mitnehmen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lohnt es sich, den ersten Wein des Jahres nicht beiläufig zu trinken. Sondern als kleine Übung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Woher kommt er?</li>



<li>Warum gerade dieser?</li>



<li>Was wünsche ich mir nicht nur <em>für</em> das Jahr, sondern <em>von</em> ihm?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Jahr beginnt nicht um Mitternacht.<br>Es beginnt dort, wo wir ihm Bedeutung geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne:<br><strong>Auf ein Jahr mit Tiefe, Maß und Neugier.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ist dir Trinken bitter, werde Wein.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 19:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich werde euch etwas verraten: die Lösung des FAZ Rätsels. Vielleicht hat es ja auch jemand von euch schon gelöst? Verrate ich am Schluss. Zunächst wünsche ich allen Mitgliedern des Collegium Vini und allen FreundInnen der Weinkultur, auch im Namen des Vorstandes, wunderbare Festtage und einen guten Rutsch in 2026. Hier nochmal zur Erinnerung die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich werde euch etwas verraten: die Lösung des FAZ Rätsels. Vielleicht hat es ja auch jemand von euch schon gelöst? Verrate ich am Schluss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst wünsche ich allen Mitgliedern des Collegium Vini und allen FreundInnen der Weinkultur, auch im Namen des Vorstandes, wunderbare Festtage und einen guten Rutsch in 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier nochmal zur Erinnerung die derzeit geplanten Termine in 2026 &#8211; bitte reservieren (Gäste zu allen Veranstaltungen willkommen):<br>11. Februar – Portugal (Parkhotel Oberursel)<br>22. April – Mitgliederversammlung &amp; Vertikalprobe „Vier Jahrgänge eines Top-Weins“ (Parkhotel Oberursel)<br>20. Juni – Sommerfest: 75 Jahre Collegium Vini (in Planung, unter Vorbehalt)<br>15. August – Rheinschifffahrt mit Weinprobe Loire (in Planung, unter Vorbehalt)<br>21. Oktober &amp; 4. November – Jahrgangsproben (Parkhotel Oberursel)<br>28. November – Gastrosophischer Jahresabschluss</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte auch nochmal an ein Herzensprojekt unseres Vizepräsidenten Daniel Kusebauch erinnern: die Vertikalprobe im April. Kriegen wir das hin? <a href="https://collegium-vini.de/2025/09/jahresplanung-2026-aufruf-zur-vertikalprobe/" data-type="post" data-id="4628">Bitte den Plan hier nachlesen</a>.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 29.11.2025 waren wir ja unterwegs im Rheingau. Nach einem kleinen Zwischenstopp bei Glühwein und Bratwurst am Niederwalddenkmal genossen wir die Weine des <a href="https://www.schloss-reinhartshausen.de">Schloss Reinhartshausen</a> in deren Kellern sowie in der Vinothek und zum Abendessen. Davon ist mir, neben der amüsanten Unterhaltung (Tagesmotto war Witzigkeit), der Assmannshäuser Höllenberg und der gesmokte Schottland-Lachs besonders in Erinnerung geblieben. Hier ein paar Eindrücke unserer Reise.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1600" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein Foto: Daniel Kusebauch" class="wp-image-4675" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch.jpeg 1200w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch-225x300.jpeg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch-113x150.jpeg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch-768x1024.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal_daniel-kusebauch-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein<br>Foto: Daniel Kusebauch</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Blick vom Niederwalddenkmal auf Rüdesheim/ Rhein und Bingen Foto: Daniel Kusebauch" class="wp-image-4680" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch.jpeg 1600w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch-300x225.jpeg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch-150x113.jpeg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch-768x576.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_niederwalddenkmal-ruedesheim_daniel-kusebauch-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Niederwalddenkmal auf Rüdesheim/ Rhein und Bingen<br>Foto: Daniel Kusebauch</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1600" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Das Collegium Vini mit alten Fotos aus den Weinbergen des Schloss Reinhartshausen (Selfie von Daniel Kusebauch)" class="wp-image-4677" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch.jpeg 1200w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch-225x300.jpeg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch-113x150.jpeg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch-768x1024.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-gewoelbekeller_daniel-kusebauch-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Collegium Vini mit alten Fotos aus den Weinbergen des Schloss Reinhartshausen (Selfie von Daniel Kusebauch)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler.jpeg" alt="Schatzkammer Schloss Reinhartshausen Foto: Klaus Rössler" class="wp-image-4682" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler.jpeg 1920w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler-225x300.jpeg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler-113x150.jpeg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler-768x1024.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler-1152x1536.jpeg 1152w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_klaus-roessler-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schatzkammer Schloss Reinhartshausen<br>Foto: Klaus Rössler</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bis ins Jahr 1861 zurück lagern hier über 6.000 Flaschen der besten edelsüßen Weine des Weinguts.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1600" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Das Collegium Vini in der Schatzkammer Schloss Reinhartshausen Foto: Daniel Kusebauch" class="wp-image-4681" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch.jpeg 1200w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch-225x300.jpeg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch-113x150.jpeg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch-768x1024.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-schatzkammer_daniel-kusebauch-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Collegium Vini in der Schatzkammer Schloss Reinhartshausen<br>Foto: Daniel Kusebauch</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Stefan Lergenmüller präsentiert den Winzersekt Foto: Daniel Kusebauch" class="wp-image-4679" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch.jpeg 1600w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch-300x225.jpeg 300w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch-150x113.jpeg 150w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch-768x576.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-stefan-lergenmueller_daniel-kusebauch-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stefan Lergenmüller präsentiert den Winzersekt <br>Foto: Daniel Kusebauch</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1600" src="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch.jpeg" alt="Stefan Lergenmüller präsentiert den Winzersekt Foto: Daniel Kusebauch" class="wp-image-4678" srcset="https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch.jpeg 1200w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch-225x300.jpeg 225w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch-113x150.jpeg 113w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch-768x1024.jpeg 768w, https://collegium-vini.de/wp-content/uploads/2025/12/collvini_reinhartshausen-winzersekt_daniel-kusebauch-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stefan Lergenmüller präsentiert den Winzersekt <br>Foto: Daniel Kusebauch</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier die versprochene Lösung:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Was ist deine leidendste Erfahrung?<br>Ist dir Trinken bitter, werde Wein.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">2025 und 2026 sind ja gleich zwei Rilke-Jahre. Die Geburt Rilkes jährte sich am 04. Dezember 2025 zum 150. Mal und sein Tod wird sich am 29. Dezember 2026 zum hundertsten Mal jähren. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Merry Xmas</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Klaus Rössler wird mit Feuilleton-Preis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Rössler]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe, es ist erlaubt, etwas Werbung für euren Präsidenten zu machen. Die FAZ schreibt: Frankfurt – 07. Oktober 2025. Der Gewinner des Feuilleton-Preises der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 2025 steht fest: Klaus Rössler wurde für den Text „Digitale Ruinen &#8211; Wie verlassene Pixel die Zeit bezeugen“ mit dem 10.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Der Siegertext [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, es ist erlaubt, etwas Werbung für euren Präsidenten zu machen. Die FAZ schreibt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frankfurt – 07. Oktober 2025. Der Gewinner des Feuilleton-Preises der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 2025 steht fest: Klaus Rössler wurde für den Text „Digitale Ruinen &#8211; Wie verlassene Pixel die Zeit bezeugen“ mit dem 10.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Der Siegertext stellt eindringlich die Frage nach den Veränderungen der Kunst im digitalen Zeitalter, in dem die Technik mit der Vergängnis ihrer Substrate durch das spurlose Verschwinden ihrer Werke auch das Erinnern abzuschaffen droht. Die Jury bestand aus den F.A.Z.- Feuilleton-Redakteuren Sandra Kegel, Niklas Maak, Simon Strauß sowie F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der seit 2012 jährlich von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) vergebene „Michael-Althen-Preis für Kritik“ ist anlässlich einer Zuschnittsänderung zum „Feuilleton-Preis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ umbenannt worden. Nicht schon geschriebene feuilletonistische Texte, sondern Antworten auf eine Preisfrage sollen von diesem Jahr an ausgezeichnet werden. 2025 lautete diese Preisfrage „Wie viel Zeit braucht die Kunst?“ Sie war bewusst offen formuliert, damit den Antworten Spielräume blieben, was sie unter Zeit, unter Kunst und unter „braucht“ verstehen wollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als zweihundert Antworten waren rechtzeitig zum 15. August eingegangen. Das Alter der Autorinnen und Autoren reichte von Anfang Zwanzig bis in die hohen Neunziger. Es kamen Texte aus allen Regionen Deutschlands, aus dem deutschsprachigen Ausland und aus Großbritannien. Eingereicht haben – generisches Maskulinum! – Schriftsteller, Übersetzer, Gelehrte, Bildende Künstler, Lehrer, Erzieher und Journalisten. Es wurden Essays eingesendet, Reportagen, Erzählungen und Gedichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt sieben Beiträge schafften es auf die Shortlist. Geschrieben wurden sie, in ­alphabetischer Reihenfolge, von ­Ralph Dutli (Zürich), Nora Gomringer (Bamberg), Torsten Körner (Berlin), Bernhard Malkmus (Newcastle), Moritz Rinke (Berlin), Natalia Roman (Berlin) und Klaus Rössler (Frankfurt). &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preisverleihung findet am 27. Oktober im Deutschen Theater Berlin statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Gewinnertext: <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/klaus-roessler-fuer-den-f-a-z-feuilletonpreis-wie-verlassene-pixel-die-zeit-bezeugen-110711947.html">https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/klaus-roessler-fuer-den-f-a-z-feuilletonpreis-wie-verlassene-pixel-die-zeit-bezeugen-110711947.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jahresplanung 2026 &#038; Aufruf zur Vertikalprobe</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/09/jahresplanung-2026-aufruf-zur-vertikalprobe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Vertikalprobe]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde des Collegium Vini, wir freuen uns, euch heute einen Ausblick auf unser Veranstaltungsprogramm 2026 geben zu können. Wieder erwarten uns spannende Verkostungen, Begegnungen und besondere Momente rund um das Thema Wein. Jahresprogramm 2026 11. Februar – Portugal (Parkhotel Oberursel)22. April – Mitgliederversammlung &#38; Vertikalprobe „Vier Jahrgänge eines Top-Weins“ (Parkhotel Oberursel)20. Juni [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Liebe Mitglieder und Freunde des Collegium Vini,</h2>



<p class="wp-block-paragraph">wir freuen uns, euch heute einen Ausblick auf unser Veranstaltungsprogramm 2026 geben zu können. Wieder erwarten uns spannende Verkostungen, Begegnungen und besondere Momente rund um das Thema Wein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jahresprogramm 2026</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Februar</strong> – Portugal (Parkhotel Oberursel)<br><strong>22. April</strong> – Mitgliederversammlung &amp; Vertikalprobe „Vier Jahrgänge eines Top-Weins“ (Parkhotel Oberursel)<br><strong>20. Juni</strong> – Sommerfest: 75 Jahre Collegium Vini <em>(in Planung, unter Vorbehalt)</em><br><strong>15. August</strong> – Rheinschifffahrt mit Weinprobe Loire <em>(in Planung, unter Vorbehalt)</em><br><strong>21. Oktober &amp; 4. November</strong> – Jahrgangsproben (Parkhotel Oberursel)<br><strong>28. November</strong> – Gastrosophischer Jahresabschluss</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufruf zur Vertikalprobe im April</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für unsere Veranstaltung am 22. April 2026 suchen wir eure Mithilfe.<br>Nach der Mitgliederversammlung steht eine festliche Vertikalprobe im Mittelpunkt: vier Jahrgänge desselben Top-Weins (Niveau Grosses Gewächs/ Erste Lage oder vergleichbare Klasse) von mindestens fünf Experten unseres Collegiums.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir benötigen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte schaut euch in euren Gebieten, Archiven oder Kellern um und prüft, welche Weine für eine Vertikalprobe in Frage kommen. Auch internationale Kandidaten sind willkommen, sofern ihr Zugang habt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rückmeldungen gehen bitte bis spätestens 5. November 2025 (zur zweiten Jahrgangsprobe) direkt an Simon Sachs: Simon.Sachs@gmx.net<br>Bitte nutzt für eure Vorschläge dieses Kurz-Schema:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weingut / Wein / Lage / Kategorie (z. B. GG-Äquivalent)</li>



<li>Jahrgänge (4x) + Flaschenanzahl je Jahrgang (mind. 3)</li>



<li>Verfügbarkeit/Quelle (Weingut, Händler, Privatkeller)</li>



<li>Zustand/Format (0,75 l, Magnum)</li>



<li>Preis</li>



<li>Kurzkommentar (Stilistik/Jahrgangscharakter, falls bekannt)</li>



<li>Logistik (Liefer-/Abholmöglichkeit)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel der Probe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten gemeinsam erlebbar machen, wie sich Reife und Jahrgangscharakter eines großen Weines im Verlauf entwickeln. Entscheidend ist daher die Zusammenstellung kohärenter Vierer-Sets: ein Wein, vier Jahrgänge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, das Jahresprogramm 2026 findet eure Zustimmung &#8211; wir freuen uns auf euer Feedback und zahlreiches Mitmachen. Bitte tragt euch die Daten in eure Kalender ein. No excuses!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sehen uns zu den Jahrgangsproben am 22.10. oder 5.11. &#8211; bitte anmelden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Euer Vorstand</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler, Präsident<br>Daniel Kusebauch, Vizepräsident<br>Michael Mölling, Schatzmeister<br>Simon Sachs<br></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zum 85. Geburtstag: Lieber Peter, wir stoßen auf dich an!</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/09/zum-85-geburtstag-lieber-peter-wir-stossen-auf-dich-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 17:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hilgard]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn am Abend die Sonne hinter der Sierra Nevada versinkt und die Reben auf deinem Weingut Los Barrancos im warmen Licht glühen, dann versteht man, was Wein wirklich bedeutet: Er ist Kultur, Natur und Lebensfreude zugleich. Lieber Peter, heute feiern wir dich zu deinem 85. Geburtstag – und wir tun es mit Dankbarkeit und Bewunderung. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn am Abend die Sonne hinter der Sierra Nevada versinkt und die Reben auf deinem Weingut <strong>Los Barrancos</strong> im warmen Licht glühen, dann versteht man, was Wein wirklich bedeutet: <strong>Er ist Kultur, Natur und Lebensfreude zugleich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lieber Peter, heute feiern wir dich zu deinem <strong>85. Geburtstag</strong> – und wir tun es mit Dankbarkeit und Bewunderung. Seit Jahrzehnten bereicherst du das Collegium Vini und die Welt des Weins mit deinem Wissen, deinem feinen Gespür und deiner Neugier. Wer mit dir eine Weinprobe erlebt hat, weiß: Es geht dir nie nur um den Geschmack im Glas. Du führst uns immer tiefer – zu den Geschichten hinter den Reben, zu Fragen über Wandel und Zukunft, zu den leisen Zwischentönen, die Wein mit Musik, Literatur und Kunst verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir schätzen dich als <strong>Forscher und Visionär</strong>, der sich nicht mit Tradition allein begnügt, sondern immer nach vorne denkt – sei es mit <strong>PIWI-Reben</strong>, die Antworten auf den Klimawandel geben, oder mit <strong>Low-Alcohol-Weinen</strong>, die neue Wege des Genusses eröffnen. Beides werden wir bei den Jahrgangsproben &#8222;kurz antesten&#8220;. Doch vor allem schätzen wir dich als Freund: für deine Wärme, deinen Humor, deine Offenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lieber Peter, wir danken dir für all die inspirierten Momente und wünschen dir, dass die kommenden Jahre dir ebenso reich gefüllt sind wie ein großes Glas voller Sonne, Freude und Begegnungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Feliz cumpleaños, querido amigo – auf viele weitere gemeinsame Gläser!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Rössler für das gesamte Collegium Vini</p>
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		<title>Ein Leben für den Wein – Horst Dietzel zum 90. Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Collegium Vini]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Tag gratulieren wir von Herzen: Horst Dietzel, langjähriges Mitglied des Collegium Vini und ausgewiesener Gebietsexperte für den Mittelrhein, feiert seinen 90. Geburtstag. Seit Jahrzehnten ist Horst Dietzel mit seiner Kompetenz, seiner Leidenschaft für die Weinkultur und seiner unverwechselbaren Persönlichkeit ein fester Bestandteil unseres Collegiums. Seine tiefgehende Kenntnis der Mittelrhein-Region, ihre Winzerinnen und Winzer, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am heutigen Tag gratulieren wir von Herzen: <strong>Horst Dietzel</strong>, langjähriges Mitglied des Collegium Vini und ausgewiesener <strong>Gebietsexperte für den Mittelrhein</strong>, feiert seinen <strong>90. Geburtstag</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahrzehnten ist Horst Dietzel mit seiner Kompetenz, seiner Leidenschaft für die Weinkultur und seiner unverwechselbaren Persönlichkeit ein fester Bestandteil unseres Collegiums. Seine tiefgehende Kenntnis der Mittelrhein-Region, ihre Winzerinnen und Winzer, Rebsorten und Lagen, hat unzählige Proben bereichert und unser Verständnis für dieses traditionsreiche, oft unterschätzte Anbaugebiet geschärft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit feinem Gespür für Herkunft, Geschichte und Charakter eines Weines hat er immer wieder neue Perspektiven eröffnet – sei es als Gestalter eigener Proben, als kundiger Diskussionspartner oder als kritischer Genießer. Dabei war Horst Dietzel nie nur ein Experte – sondern ein <strong>leidenschaftlicher Vermittler</strong> zwischen Winzern und Weinfreunden, zwischen Region und Collegium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz, für zahllose unvergessliche Abende und für seine beständige Treue zur Idee unseres Vereins: Weinkultur lebendig zu halten, zu pflegen und gemeinsam zu feiern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Namen aller Mitglieder und Freunde des Collegium Vini: Lieber Horst Dietzel, wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem 90. Geburtstag – und wünschen Ihnen Gesundheit, Freude und weiterhin viele genussreiche Momente mit dem Wein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Glas auf Sie,<br>Ihr Collegium Vini</p>
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