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	<title>Wolfgang Uhl &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
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	<title>Wolfgang Uhl &#8211; Gesellschaft für Weinkultur e.V.</title>
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		<title>Einladung zu einer Weinreise nach Sachsen von 26. – 29.5.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Uhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 19:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Weine]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Weinanbaugebiet zwischen Tradition und Moderne „Tradition triff Moderne“ – unter dieser Überschrift stellt Tim Strasser im Internet sein „Rothes Gut“ vor. Und wie auf dem Etikett des Weinguts der Bogen geschlagen wird zwischen der ersten Erwähnung des damals noch landwirtschaftlich genutzten Gutes 1765 und der Gründung des Weinguts auf den Mauern des alten Hofes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Weinanbaugebiet zwischen Tradition und Moderne</strong></p>
<p>„Tradition triff Moderne“ – unter dieser Überschrift stellt <a href="http://rothesgut.de/" target="_blank">Tim Strasser im Internet sein „Rothes Gut“</a> vor. Und wie auf dem Etikett des Weinguts der Bogen geschlagen wird zwischen der ersten Erwähnung des damals noch landwirtschaftlich genutzten Gutes 1765 und der Gründung des Weinguts auf den Mauern des alten Hofes 2010, verhält es sich auch für das gesamte Anbaugebiet.</p>
<p>[mappress mapid=&#8220;13&#8243;]</p>
<p>Die Anfänge des Weinbaus in Sachsen reichen bis ins 12., nach anderen Angaben sogar bis ins 10. Jahrhundert zurück. Im geschützten Elbtal mit seinem in Sommer und Herbst bisweilen schon kontinental geprägten Klima mit oft langen, sonnigen Perioden – durchschnittlich 1570 Sonnenstunden im Jahr – fand man günstige Voraussetzungen für den Anbau von Wein vor, obwohl das Gebiet nördlich des 51. Breitengrades liegt. Im 17. Jahrhundert war die Anbaufläche auf 5000 bis 6000 Hektar angewachsen. Klimatische Veränderungen und das Aufkommen anderer Getränkearten, die in Konkurrenz zum Wein traten,  ließen diese Anbaufläche bis 1863 auf ca. 1700 Hektar zurückgehen. Der Reblausbefall um 1900 und andere ungünstige Faktoren dezimierten die Rebflächen bis 1934 auf 110 Hektar, und nach dem 2. Weltkrieg waren es sogar nur noch 60 Hektar. Erst zu Beginn der 80er Jahre wurden erste Flächen wieder aufgerebt, wobei sich hier viele Klein- und Feierabendwinzer engagierten. Ihre Trauben durften sie allerdings weder selbst keltern noch vermarkten, sondern mussten sie an die Winzergenossenschaft Meißen abführen. Diesen Hobbywinzern, die der sächsische Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler als „größte Bürgerbewegung im Elbtal“ bezeichnete, ist es mit zu verdanken, dass der Weinbau und mit ihm die Kulturlandschaft im Elbtal erhalten blieb. </p>
<p>Derzeit stehen in Sachsen wieder 492 Hektar unter Reben, aber von den 2500 Winzern betreiben nur wenige &#8211; dresdenwein.de spricht von 35 &#8211; den Weinanbau  als Hauptberuf &#8211; eine Folge der zu DDR-Zeiten erzwungenen Kleinteiligkeit des sächsischen Weinbaus. „Winzerdynastien“ kann man hier nicht finden. Nahezu alle privaten Weingüter sind nach 1989, zum Teil erst nach der Jahrtausendwende entstanden. Gegründet wurden sie von Quereinsteigern, die das väterliche bzw. das eigene Hobby zum Hauptberuf machten wie Karl Friedrich Aust oder Klaus Zimmerling. Junge Leute mussten erst berufliche Erfahrungen und Kapital sammeln, bevor sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen konnten wie Tim Strasser. Andere wie Georg Prinz zur Lippe (Schloss Proschwitz) oder Martin Schwarz (Weinmanufaktur Am Mariaberg) kamen aus dem Westen. Kein Wunder also, dass in Sachsen kaum ein privates Weingut mehr als 20 Jahre alt ist.</p>
<p>Zwar konnte man auf eine mehrere Jahrhunderte währende Weinbautradition zurückblicken, aber wie sollte man sich im gesamtdeutschen oder gar internationalen Kontext positionieren?  Weinmachern wie Klaus Zimmerling gelang eine Antwort auf diese Frage, indem er aus traditionellen Rebsorten großartige Weine mit einer sehr individuellen Stilistik hervorbrachte. Auch <a href="https://collegium-vini.de/2015/12/ein-saechsischer-wein-aus-1001er-nacht/">Martin Schwarz gelang dies mit seinen Cuvées und dem Einsatz von Holz</a>, sei es in Form großer Fässer, sei es in Form von Barriques. Andere vernachlässigen die traditionellen Rebsorten zwar nicht, bauen aber auch auf neue pilzresistente und (frost-)widerstandsfähigere Rebsorten („Piwis“) wie Solaris, Helios und Hibernal. Tim Strasser zum Beispiel will mit neuen Weinen neue Kunden gewinnen. </p>
<p>Auch 25 Jahre nach der Wende ist die Neupositionierung des sächsischen Weinbaus noch nicht abgeschlossen. Immer wieder tauchen neue Winzer mit oft (noch) kleinen oder kleinsten Anbauflächen, dafür aber mit bemerkenswerten Weinen aus der Anonymität auf. Auf alle Fälle ist Sachsen ein interessantes Weinland, das einen Besuch lohnt. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich zu unserer Weinreise ein.</p>
<p>Wir haben für Sie sieben Weingüter ausgesucht, von denen wir uns versprechen, dass sie Ihnen einen Überblick über den derzeitigen Leistungsstand des sächsischen Weinbaus geben. Die zauberhafte Landschaft des Elbtals zwischen Dresden und Meißen, kurze Stippvisiten der Dresdener Altstadt und der von Meißen runden die Reise ab. Kulinarisch gekrönt wird die Reise von einem 4-Gang-Menü im <a href="http://www.restaurant-elements.de/de/" target="_blank">Ein-Sterne-Restaurant „Elements</a>“ am Ankunftstag und von einem weiteren 4-Gang-Menü im „<a href="http://www.hotel-villa-sorgenfrei.de/restaurant/restaurant.php" target="_blank">Atelier Sanssouci</a>“, dem Restaurant des Hotels „Villa Sorgenfrei“ in Radebeul, zum Abschluss unserer Reise.</p>
<p>Untergebracht werden Sie für den Zeitraum der Reise in dem <a href="http://www.parkhotel-dresden.com/de" target="_blank">4-Sterne-Haus „Radisson Blu Park Hotel“ in Radebeul</a>, einem Hotel, das nicht an der Durchgangsstraße, sondern zurückgesetzt im Villenviertel von Radebeul liegt.</p>
<p><strong>Flüge und Unterbringung bucht für die Reiseteilnehmer das Reisebüro Eberhardt TRAVEL GmbH, Kesselsdorf und Dresden. Das Collegium Vini ist nur Reisemittler, nicht Reiseveranstalter und erbringt nur das önologische und kulinarische Programm in eigener Leistung. </strong></p>
<p>Bei individueller Anreise beträgt der Preis für 3 Übernachtungen inkl. Frühstück, alle Transfers, Verpflegung laut Programm und 7 Weinproben im Doppelzimmer pro Person 790,00 €. (Einzelzimmerzuschlag 69,00 €.)</p>
<p>Wenn Sie unseren Gruppentarif für den Hin- und Rückflug mit Lufthansa in Anspruch nehmen wollen, den wir Ihnen gern anbieten, kommen noch 246,50 € pro Person dazu. Diesen Preis können wir aber nur garantieren, wenn sich mindestens 10 Flugreisende finden.</p>
<p>Falls Sie früher anreisen oder Ihren Aufenthalt im Radisson Blu Parkhotel verlängern möchten, können Sie das &#8211; rechtzeitige Buchung vorausgesetzt &#8211; für 55 € pro Tag und Person im Doppelzimmer bzw. 75 € pro Tag im Einzelzimmer.</p>
<p>Anmeldungen nimmt <a href="mailto:Gerda.Machau@t-online.de" target="_blank">Frau Machau per E-Mail</a> oder schriftlich entgegen.</p>
<p>Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit Ihrer <a href="https://collegium-vini.de/veranstaltungen/anmeldung-zu-veranstaltungen/" target="_blank">Anmeldung</a> den Reisepreis auf das Konto des Collegium Vini, Postbank PBNKDEFF IBAN DE96 4401 0046 0988 9904 62.</p>
<p>Wir hoffen, dass dieses attraktive Programm viele Collegiatinnen und Collegiaten und gerne auch interessierte Gäste anspricht und freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p>Anmeldeschluss für die Reise ist der 15. März 2016.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>gez. Wolfgang Uhl</p>
<p><strong>Die Weingüter</strong></p>
<p><a href="http://weingut-zimmerling.de" target="_blank">Weingut Klaus Zimmerling (VDP), Dresden</a><br />
Ulrich Steger und Kai Wagner zählen ihn zu der „Avantgarde der deutschen Winzer“, und zweifellos ist Klaus Zimmerling die Winzerpersönlichkeit im sächsischen Elbtal. Schon zu DDR-Zeiten produzierte der studierte Maschinenbauingenieur und Konstrukteur als Hobbywinzer auf winzig anmutenden Flächen Weine für sich und seine Freunde. Heute bewirtschaftet er ca. 4 Hektar, die im Pillnitzer Königlichen Weinberg liegen. Seine Weine haben eine eigene Stilistik, sind üppig und saftig. Ihrem Erfolg hat das keinen Abbruch getan. Wer heute Weine von Zimmerling erwerben will, muss sich sputen. Wir werden die Weine von Klaus Zimmerling gleich zum Auftakt unserer Reise probieren können.</p>
<p><a href="http://www.weingut-mariaberg.de" target="_blank">Weinmanufaktur am Mariaberg – Martin Schwarz, Meißen</a><br />
Martin Schwarz, der ehemalige Kellermeister von Schloss Proschwitz, dürfte neben Klaus Zimmerling die zweite bedeutende Winzerpersönlichkeit im sächsischen Weinanbaugebiet sein. Auch er, der schon als „Meister der Cuvée“ bezeichnet wurde, geht eigene Wege, komponiert ungewöhnliche Cuvées aus Riesling und Traminer oder Spätburgunder und Portugieser, setzt sowohl Barriques (Müller-Thurgau!) als auch große Holzfässer ein und lässt den Weinen viel Zeit zum Reifen. Wer neue Geschmacksnuancen kennenlernen möchte, ist bei Martin Schwarz richtig. Die Spitzengastronomie hat ihn schon entdeckt.</p>
<p><a href="http://rothesgut.de/" target="_blank">Rothes Gut – Tim Strasser, Meißen</a><br />
Tim Strasser, in dem die Zeitschrift „Vinum“ schon einen von „Germanys next Top-Winzern“ erkannt haben will, zählt mit seinen 29 Jahren zu den jungen Winzern in Sachsen. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Weingut durch einen Goldriesling aus dem Jahr 2013, der erste Goldriesling, der mich überzeugte. Aber Tim Strasser baut auf inzwischen 11 Hektar nicht nur die traditionellen Rebsorten an, vielmehr setzt er verstärkt auch neue Rebsorten wie Hibernal und Helios, was ihm den Ruf einbrachte, der experimentierfreudigste Winzer Sachsens zu sein. </p>
<p><a href="http://www.schloss-proschwitz.de/" target="_blank">Weingut Schloss Proschwitz (VDP), Zadel über Meißen</a><br />
Das Weingut Schloss Proschwitz ist mit seinen rund 90 Hektar Anbaufläche das größte private Weingut in Sachsen. Weil Georg Prinz zur Lippe das 1945 entschädigungslos enteignete Schloss nach der Wende zunächst nicht zurückerwerben konnte, kaufte er in der Nähe des Schlosses in Zadel einen großen 300 Jahre alten Vierseithof, den er unter hohem finanziellen Aufwand sanierte und zu einem Vorzeigeweingut ausbaute. 1996 wurde das Weingut Mitglied im VDP. Bei einer Weinprobe am Ende unseres „Meißen-Tages“ werden wir Weine von Schloss Proschwitz verkosten.</p>
<p><a href="http://weingut-aust.de/">Weingut Karl Friedrich Aust, Radebeul</a><br />
Karl Friedrich Aust hatte eigentlich Steinmetz werden wollen und hätte damit in die Fußstapfen seines Vaters, einem der Dresdner Zwingerbaumeister, treten können, entschied sich aber dann lieber dafür, das väterliche Hobby zu professionalisieren. Schon zu DDR-Zeiten bewirtschaftete der Vater nebenberuflich einen halben Hektar Weinberg. Nach dem frühen Tod des Vaters 1992 setzte Karl Friedrich Aust dessen Arbeit fort und baut in Radebeuler Lagen heute etwas mehr als 5 Hektar Riesling, Weißburgunder, Bacchus, Kerner, Müller-Thurgau, Traminer, Grauburgunder und Spätburgunder an. Kenner der Weinszene sehen seine Weine schon auf Augenhöhe mit denen von Zimmerling und Schwarz. Ob dem so ist, darüber können wir uns bei einer Probe selbst ein Urteil bilden.</p>
<p><a href="http://dreiherren.de/" target="_blank">Weingut Drei Herren, Radebeul</a><br />
Ursprünglich waren es einmal drei Herren, die 2004 dieses Weingut gründeten. Inzwischen wurde ein Herr durch eine Frau ersetzt, aber deshalb hat das Weingut seinen Namen natürlich nicht geändert, zumal er bei Weinfreunden zu einem Begriff für Qualität geworden ist. Auf rund 4 Hektar werden Weißburgunder, Grauburgunder, Riesling, Scheurebe, Traminer, die  pilzresistenten Sorten Solaris und Regent sowie Spätburgunder angebaut. Die Weine kommen ohne die üblichen Prädikate in den Handel, da der Name „Drei Herren“, wie die Eigentümer behaupten, schon für Qualität bürge. Ob dieses Selbstbewusstsein gerechtfertigt ist, können wir bei einer Probe überprüfen.</p>
<p><a href="http://www.gemischte-bude.de/" target="_blank">Die Gemischte Bude</a><br />
Die „Gemischte Bude“ ist kein Weingut, sondern ein lockerer Zusammenschluss von momentan fünf kleinen bis kleinsten Weingütern, die sich unter den Fittichen des Radebeuler Weinhändlers Martin Gräfe zusammengefunden haben, um durch gegenseitiges Probieren und Diskutieren ihre Weine zu verbessern. Dass auch, wie Martin Gräfe auf seiner Homepage schreibt, „Zwerge Riesenrad fahren können“, will sagen, auch Kleine große Weine machen können, werden wir bei einer Weinprobe in seinem Ladenlokal „Gräfes Wein &#038; fein“ in Radebeul überprüfen können.</p>
<p><strong>Die Restaurants</strong></p>
<p><a href="http://www.restaurant-elements.de/de/" target="_blank">Elements, Dresden</a><br />
„In dem ehemaligen Strömungsmaschinenbau-Unternehmen haben Martina Starovicova und Stephan Mießner gelungene Industrie-Architektur mit gemütlich-hochwertiger Einrichtung kombiniert. Dazu gute, aromenintensive Küche zu sehr fairen Preisen und herzlicher, versierter Service“ (viamichelin.de). Dem „Michelin“ war die „Küche voller Finesse“ 2015 einen Michelin-Stern wert. Wir werden der Michelin-Empfehlung, dort einen Stopp einzulegen, folgen und am 26.5. ein 4-Gang-Menü serviert bekommen, begleitet von sächsischen Weinen. Moderiert wird der Abend von dem Radebeuler Weinhändler Martin Gräfe. </p>
<p><a href="http://www.hotel-villa-sorgenfrei.de/restaurant/restaurant.php" target="_blank">Atelier Sanssouci, Radebeul</a><br />
Der Fest- und Gartensaal der zwischen 1783 bis 1789 erbauten, zur Wende völlig heruntergewirtschafteten und danach liebevoll restaurierten Villa – heute ein Hotel mit 14 Doppelzimmern – samt der parkähnlichen Gartenanlage bildet den stilvollen Rahmen für unser Abschiedsmenü, das – begleitet von sächsischen Weinen – wiederum von Martin Gräfe moderiert wird. Die Küche des Hauses passt sich gut in diesen Rahmen ein, und man kann davon ausgehen, dass sie ihre Qualität unter dem neuen Betreiber, dem  Sternekoch Stefan Hermann (bean &#038; beluga, Dresden-Weißer Hirsch) hält, wenn nicht gar steigern kann.</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 26. Mai 	</strong>	                                                                                                                 </p>
<p>9:10 Uhr<br />
Abflug vom Flughafen Frankfurt/M. mit Lufthansa LH 206 nach Dresden (Ankunft 10.10 Uhr)<br />
Transfer vom Flughafen Dresden-Klotzsche zum Radisson Blu Park Hotel in Rade-	beul</p>
<p>12:00 Uhr<br />
Transfer zum Schlosshotel Pillnitz, Dresden</p>
<p>12:45 Uhr<br />
3-Gang-Menü im Kaminrestaurant des Schlosshotels </p>
<p>14:30 Uhr<br />
Weinprobe im Weingut Klaus Zimmerling, Dresden-Pillnitz</p>
<p>17:00 Uhr<br />
1 1/2-stündige Führung durch die Dresdner Altstadt in zwei parallelen Gruppen</p>
<p>19:00 Uhr<br />
4-Gang-Menü im Restaurant „Elements“, Dresden, Moderation Herr Martin Gräfe</p>
<p>22:00 Uhr<br />
Transfer nach Radebeul zum Radisson Blu Park Hotel </p>
<p><strong>Freitag, 27. Mai   </strong>                                                                                                                                       </p>
<p>9:15 Uhr<br />
Abfahrt vom Radisson Blu Park Hotel nach Meißen</p>
<p>10:00 Uhr<br />
Weinprobe in der Weinmanufaktur Am Mariaberg (Martin Schwarz), Meißen</p>
<p>12:00 Uhr<br />
Mittagsimbiss in der Weinmanufaktur mit „5 Köstlichkeiten im Glas“ von „Gräfes 	Wein &#038; fein“, Radebeul</p>
<p>13:30 Uhr<br />
1 1/2-stündige Führung durch die Meißner Altstadt</p>
<p>15:30 Uhr<br />
Weinprobe im „Rothen Gut“ von Tim Strasser, Meißen</p>
<p>18:30 Uhr<br />
Begrüßung im Weingut Schloss Proschwitz, Zadel</p>
<p>18:45 Uhr<br />
Führung durch das Weingut und die Kellerei</p>
<p>19:15 Uhr<br />
Weinprobe mit Buffet aus dem Lipp´schen Gutshaus</p>
<p>22:00 Uhr<br />
Transfer nach Radebeul zum Radisson Blu Park Hotel</p>
<p><strong>Samstag, 28. Mai  </strong>                                                                                                                                       </p>
<p>Da alle Veranstaltungsorte in fußläufiger Entfernung vom Hotel liegen, benötigen wir an diesem Tag keinen Bus</p>
<p>9:30 Uhr<br />
Begrüßungsaperitif im sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz; anschließend kleine Führung mit Herrn Gräfe durch das Weinbaumuseum Hoflößnitz</p>
<p>10:30 Uhr<br />
Weinprobe im Weingut Karl Friedrich Aust, Radebeul</p>
<p>13:00 Uhr<br />
Mittagsimbiss mit „5 Köstlichkeiten“ in „Gräfes Wein &#038; fein“, Radebeul<br />
Weinprobe der „Gemischten Bude“ in „Gräfes Wein &#038; fein“</p>
<p>15:30 Uhr<br />
Weinprobe im Weingut „Drei Herren“, Radebeul (bis 17:30 Uhr)</p>
<p>19:00 Uhr<br />
4-Gang-Abschiedsmenü im „Atelier Sanssouci“ (früher: „Villa Sorgenfrei“), Radebeul, Moderation Herr Martin Gräfe</p>
<p><strong><br />
Sonntag, 29. Mai</strong></p>
<p>12:45 Uhr<br />
Transfer zum Flughafen Dresden-Klotzsche</p>
<p>14:15 Uhr<br />
Rückflug nach Frankfurt/M. mit Lufthansa LH 215 (Ankunft 15:20 Uhr)</p>
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		<title>Im alten Glanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Uhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weinnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Hermannsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrgang 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Nahe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ehemalige Weinbaudomäne Niederhausen-Schlossböckelheim galt hinsichtlich der Qualität ihrer Weine als ein &#8222;Leuchturm&#8220; unter den Nahe-Weingütern. Insbesondere nach der Privatisierung der ehemals königlich-preußischen Weinbaudomäne konnte das Weingut den hohen Qualitätsansprüchen eines Spitzenerzeugers nicht mehr in allen Belangen genügen Nach einigen eigentumsmäßigen Irrungen und Wirrungen scheint es mit demWeingut, das jetzt den Namen „Gut Hermannsberg“ trägt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die ehemalige Weinbaudomäne Niederhausen-Schlossböckelheim galt hinsichtlich der Qualität ihrer Weine als ein &#8222;Leuchturm&#8220; unter den Nahe-Weingütern. Insbesondere nach der Privatisierung der ehemals königlich-preußischen Weinbaudomäne  konnte das Weingut  den hohen Qualitätsansprüchen eines Spitzenerzeugers nicht mehr in allen Belangen genügen<br />
Nach einigen eigentumsmäßigen Irrungen und Wirrungen scheint es mit demWeingut, das jetzt den Namen „Gut Hermannsberg“ trägt, unter dem neuen Eigentümer Jens Riedel auch qualitätsmäßig wieder aufwärts zu gehen.<br />
Jedenfalls attestierte Stuart Pigott dem Weingut in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, es habe mit dem Jahrgang 2010 zu „alter Größe“ zurückgefunden.<br />
Ob die Kollektion des nicht so ganz einfachen Jahrgangs 2010 tatsächlich so „strahlt“, wie Pigott meinte, davon wollen sich Vorstand und Gebietsbeauftragte am 10. März 2012 auf ihrer gemeinsamen Fahrt an die Nahe selbst ein Bild machen.</p>
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