<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wären Goethe und Beethoven so kreativ gewesen, ohne ein Gläschen Wein?	</title>
	<atom:link href="https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/</link>
	<description>Das Collegium Vini versteht seit 1951 Weinkultur als soziale Praxis, nicht als Disziplin. Wein wird mit Genuss im Kontrast der Landschaften, Rebsorten und Jahrgänge nicht erklärt, sondern besprochen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jan 2025 09:01:18 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Dr. Peter Hilgard		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Hilgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4406#comment-300</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frau Gotschlich, 
Sie haben völlig Recht: ich bin ein passionierter Weingenießer und genau deswegen habe ich den Artikel geschrieben. Nicht als Entschuldigung, sondern als Erklärung. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich die Risiken des Alkohols kenne und abschätzen kann, stimme aber mit Ihnen überein, dass noch erhebliche Aufklärungsarbeit darüber in der Gesellschaft stattfinden muss. Ein Prozess, der ja gerade stattfindet. 
Die Folgekosten des Alkoholgenusses den jeweiligen Konsumenten aufzubürden halte ich für nicht durchsetzbar. Über 30 % aller Krankheiten sind Ernährungsbedingt, sollen etwa die Diabetiker, Fettleibigen oder Krebskranken für ihr (möglicherweise „selbstverschuldetes“) Leiden auch zur Kasse gebeten werden?
Danke für Ihren Kommentar!
Peter Hilgard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Gotschlich,<br />
Sie haben völlig Recht: ich bin ein passionierter Weingenießer und genau deswegen habe ich den Artikel geschrieben. Nicht als Entschuldigung, sondern als Erklärung. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich die Risiken des Alkohols kenne und abschätzen kann, stimme aber mit Ihnen überein, dass noch erhebliche Aufklärungsarbeit darüber in der Gesellschaft stattfinden muss. Ein Prozess, der ja gerade stattfindet.<br />
Die Folgekosten des Alkoholgenusses den jeweiligen Konsumenten aufzubürden halte ich für nicht durchsetzbar. Über 30 % aller Krankheiten sind Ernährungsbedingt, sollen etwa die Diabetiker, Fettleibigen oder Krebskranken für ihr (möglicherweise „selbstverschuldetes“) Leiden auch zur Kasse gebeten werden?<br />
Danke für Ihren Kommentar!<br />
Peter Hilgard</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Rössler		</title>
		<link>https://collegium-vini.de/2025/01/waeren-goethe-und-beethoven-so-kreativ-gewesen-ohne-ein-glaeschen-wein/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rössler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:17:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://collegium-vini.de/?p=4406#comment-299</guid>

					<description><![CDATA[Frau Uta Gotschlich hat folgende Meinung dazu ...
------
Das Thema Alkohol distanziert zu betrachten geht also auch am CV nicht vorbei. Oder nur der dry January? 
Spannender Artikel aber die Färbung ist durch und durch. 
Wenn das Individuum selbst entscheiden soll, ob es Alkohol zu sich nimmt oder nicht, dann muss das I auch komplettes Wissen über die Risiken haben und unvoreingenommen sein. 
Diese beiden punkte sind in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft aber schon nicht gegeben! 
Zwänge, falsch Vorstellungen, Unwissen oder hohle Versprechen sind im Übermaß vorhanden. 
Alleine der vorletzte Satz zeigt das Dr. Hilgard wohl nur den eigenen Genuss verfolgt.  
Zu guter letzt, wenn das I für sich entscheidet soll es auch die individuellen Kosten des Alkoholgenuss tragen.  Die werden in der Regel aber von der Gesellschaft übernommen. 
Generieren also Krankenkassen und Gesellschaft den eigentlichen Gewinn der Winzer und Spirituosenhersteller? 
Ich finde ja. 

In diesem Sinne einen schönen klaren Sonntag! 
Uta Gotschlich
www.centeroflife.de
------]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Uta Gotschlich hat folgende Meinung dazu &#8230;<br />
&#8212;&#8212;<br />
Das Thema Alkohol distanziert zu betrachten geht also auch am CV nicht vorbei. Oder nur der dry January?<br />
Spannender Artikel aber die Färbung ist durch und durch.<br />
Wenn das Individuum selbst entscheiden soll, ob es Alkohol zu sich nimmt oder nicht, dann muss das I auch komplettes Wissen über die Risiken haben und unvoreingenommen sein.<br />
Diese beiden punkte sind in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft aber schon nicht gegeben!<br />
Zwänge, falsch Vorstellungen, Unwissen oder hohle Versprechen sind im Übermaß vorhanden.<br />
Alleine der vorletzte Satz zeigt das Dr. Hilgard wohl nur den eigenen Genuss verfolgt.<br />
Zu guter letzt, wenn das I für sich entscheidet soll es auch die individuellen Kosten des Alkoholgenuss tragen.  Die werden in der Regel aber von der Gesellschaft übernommen.<br />
Generieren also Krankenkassen und Gesellschaft den eigentlichen Gewinn der Winzer und Spirituosenhersteller?<br />
Ich finde ja. </p>
<p>In diesem Sinne einen schönen klaren Sonntag!<br />
Uta Gotschlich<br />
<a href="http://www.centeroflife.de" rel="nofollow ugc">http://www.centeroflife.de</a><br />
&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
